Dienstag, 3. Oktober 2017

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"Ich kann euch nichts vormachen, was eure Chancen angeht. Aber... ihr habt mein Mitgefühl."



HIC IUS SEPULTUM




Eine Tat(sache) lügt nicht



Wie schon gesagt: Die Drehbuchschreiber sind die neuen Schriftsteller, Filmzitate sind die neuen Sinnsprüche.


Und so sagte mal einen Filmkommissar, dessen Eigenschaft es war, nie den Täter zu verhören: "Wozu sollte ich den Täter befragen? Der lügt mich doch an. Ich sehe mir die Tat an; da kann er nicht lügen."

Bei jedem bewußten Attentat auf Menschen geht als erstes das Krisengeschnatter los:

Wer war's, warum hat er's getan, nein, deswegen auf keinen Fall, blah blah, blah blah, blah blah...

Und das zieht sich hin bis in alle Ewigkeit, denn schließlich kann auch noch in hundert Jahren etwas bekannt werden, das ganz neues Licht auf die Motivation der Täter führt, usw., usf. Das kann niemals abgeschlossen sein.


Dabei steht bei jeder Tat eines sofort und unverrückbar fest: nämlich

wer die Opfer waren


Und sobald man mehrere Opfer hat (ob bei dem gleichen Angriff oder einer Serie von Angriffen) kann man an Hand deren Merkmale sofort und auf der Stelle und für alle Zeiten feststellen:

gegen wen es geht


Dieses Bild wird automatisch und so gut wie und beeinflußbar mit jedem Angriff klarer.

Da kann das ablenkende Geschrei noch so laut sein, da können noch so viele falsche Fährten gelegt und noch so effektiv die Wahrheit unterdrückt werden:

die Opfer bleiben die Opfer bleiben die Opfer


Und hat man deren Gemeinsamkeit erst mal erkannt -und wird dieses gemeinsame Merkmal wird mit jeder gegen sie gerichteten Tat deutlicher- sind auch die Täter nicht mehr zu verbergen:

Die Täter sind diejenigen, die gegen jene Menschen vorgehen


Wuff.


Und das läßt sich mit jeder neuen Tat weniger wegleugnen.

Das ist die Täter- Dromologie - und sie ist unerbittlich.

Ihr steht nicht im Stau, ihr seid der Stau.


Denn, wie es die Filmfigur sagte, eine Tat kann nicht lügen.









DEUS LO VULT /
EUS LO WÄHLT!


Ihr habt es so gewählt...




Eigentlich ist der Schicksalstag der Deutschen der 9. November




https://de.wikipedia.org/wiki/9._November_(Deutschland)



https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedervereinigung



- und nicht der hohle 3. Oktober


...und eben deshalb wurde er wohl als Feiertag abgeschafft...






Rechte werden gewährt. Freiheiten sind unabänderlich.


Rechte können genommen werden.


Freiheiten nur entzogen oder geraubt.










Betreff: Fake Opfer




Tür an Tür mit dem Tyrannen


Die Zeitenwende 1975/1976:  Die feministische Eherechtsreform von 1976


Die kastrierte Revolution


Man sollte immer davon ausgehen, daß nicht das ist, was behauptet wird, sondern das, was tatsächlich ist. Und daß, entgegen allen Behauptungen, auch genau das beabsichtigt war - denn sonst hätte man es ja inzwischen geändert.

Worum geht's? Es geht um die Arbeitsmarkt- und Ehereform der 1970er Jahre und Folgende, in Deutschland in Besonderen und der "Westlichen Welt" im Allgemeinen.

Man sollte sich auch ansehen, welche ihrer Parteien in beiden Fällen gerade an der Macht war - und warum die Menschen in sie eingetreten waren. Eine "revolutionäre Jugend" will die Politik ja nicht abschaffen, sondern durch eine eigene ersetzen. Die selben Menschen, die später dann noch einmal an die Regierung durfte, um 2006 -nun nicht mehr jung- mit den Hartz-Gesetzen ihren 1976 mit der Eherechtsreform begonnen Prozeß abzuschließen. Das war's. Der Mohr kann gehen. Noch leben sie davon, daß die Wahlbeteiligung mit 65 am höchsten ist. Bald nicht mehr. Nun, man wird andere finden.

Sie wollten sich "von der Unterdrückung emanzipieren"; wußten aber offenbar nicht von welcher und wofür. Denn was ist dabei heraus gekommen? Die erste Frage lautet immer, quo vadis, wohin gehst Du, die zweite, cui bono, zu wessen Nutzen? Was wurde bezahlt? Von wem, an wen und wofür? Reiche Menschen verschenken nichts -sonst bleiben sie nicht lange reich- sie kaufen oder investieren; auch in Gesellschaftsströmungen und Meinungen.

Gestürzt wurde die Regierung danach übrigens erstmals (zumindest intern) angeblich wegen einer außerehelichen Affäre mit einer Frau. Die politische Instrumentalisierung des Abscheus vor der heterosexuellen Betätigung hatte begonnen. Und schon bei der nächsten Wahl war die Beteiligung 'an diesem Mist' geringer und fiel von da an relativ durchgehend bis heute, d. h. seit 3-4 Jahrzehnten; das ist das Zeichen einer durchgehenden Enttäuschung, zu deutsch: einer Aufklärung.

Wuff.


Es geht hier damit auch um das Phänomen der Heterophobie, definiert als Furcht vor und Ablehnung der Heterosexualität. Das trifft die Mehrheit der Männer wie der Frauen gleichermaßen, und ist -ob gewollt oder nicht- ein Instrument der Entvölkerung.

Also: Nach 1976 durften dem Gesetz nach nun offiziell auch (Ehe-)Frauen, ohne zu fragen und ungeachtet der Umstände, ihr eigenen Geld verdienen; ab etwa 1996 mußten sie es dann auch, ob sie nun verheiratet waren oder nicht - es sei denn, sie hätten eine sehr gute Partie gemacht. Hatten sie vorher fragen müssen, so wurden sie jetzt nicht mehr gefragt. Statt vom Geld ihrer Verwandtschaft oder ihrer angetrauten mußten sie nun von ihrem eigenen leben. Mehr wurde es dadurch nicht...



Was hatte sich geändert?


Die Umstände. Den Vorteil hatten Andere.

Ganz am Anfang der Reform, beispielsweise, die so genannten Doppelverdiener: Ehepaare, deren Gehälter immer weniger miteinander verrechnet wurden. Für viele Andere galt jedoch immer noch, daß in einer ehelichen Gemeinschaft die Gehälter voneinander abhingen, daß also wenn die eine mehr bekam, der andere entsprechend weniger kriegte - das Gehalt hing auch davon ab, wie viele Menschen davon leben mußten.

Unter Umständen waren sogar Frauen nach einer Eheschließung entlassen worden, auch weil es unfair den unverheirateten Kolleginnen gegenüber wäre, die ja einzig auf das eigene Einkommen angewiesen waren.

Das doppelt verdienende und verbeamtete Lehrerehepaar war gewissermaßen eine Neuerung der siebziger Jahre, und wurde so lange scheel angesehen, wie diese Vorteile nicht für Alle galten (noch früher hatte ein Beamter, Soldat oder Angestellter seinen Dienstherren um Eheerlaubnis zu bitten, da er danach bei gleicher Leistung mehr kostete; schließlich mußten Frau und Kinder ernährt werden. Die Arbeits- bzw. Ehegenehmigung war immer mit gemeinsamen Finanzen verbunden, und die dienstbedingte Verweigerung derselben führte oft zu "unehelichen", vom Dienstherren manchmal deshalb "adoptierten" Nachwuchs).

Man kann erraten, wer damals in den beschließenden Parteien die Mehrheit hatte... inzwischen ist das Bildungssystem ruiniert, und Lehrer werden nur noch befristet eingestellt. Mehr und besser wurde es dadurch nicht...

Den Menschen wurde erzählt, es gehe um die Befreiung ihrer versklavten Mehrheit, nämlich der weiblichen; aber natürlich wurden sie nicht in eine echte Freiheit entlassen, der echten Wahlfreiheit - das wäre ja auch noch schöner - sondern in eine Art Vogelfreiheit - wie Alle.

Und wie immer hatte das zur Folge, daß sie nachfolgend als Räuberbande begriffen wurden und mit räuberischer Erpressung ihr Wirkungs - und Nachkommenloses Dasein zu fristen versuchten.

Dann nahm man sich die sexuellen und anderen Minderheiten vor und "befreite" auch diese von den Zwängen der Gesellschaft. Es wird die selbe Wirkung haben. Eine echte Befreiung sieht anders aus und betrifft Minderheiten und Mehrheit gleichzeitig.

Doch da sei Herrschaft vor.

Wuff.


Befreiung einer dankbaren Minderheit, ja. Befreiung einer Mehrheit: niemals.


Wobei man jede Mehrheit in mehrere Minderheiten und diese Minderheiten immer weiter einmal und noch einmal unterteilen kann, bis nur noch das Individuum übrig bleibt - und dann ist man unter großen Verlusten genau da angekommen, wo man hergekommen ist: beim Individualismus, aber eine Stufe tiefer und ohne den Schutz der Gesellschaft - und, noch wesentlich schlimmer, ohne Schutz VOR der Gesellschaft; und im Existenzkampf jedes gegen jeden.



https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ttliche_Kom%C3%B6die#1._Inferno.2FDie_H.C3.B6lle
Ihr, die ihr diesen Ort betretet, laßt alle Hoffnung fahren


Schnelle Maßnahmen entfalten manchmal erst langsam, dann aber lange, ihre volle Wirkung; und zeitliche Zusammenhänge sind kein Zufall.

In den späten 1960er Jahren wurden die Herrschenden im Westen durch eine Welle der Revolution, ausgelöst durch einen Überschuß an jungen Menschen, völlig überrascht. Diese griffen sie, den Staat, das Establishment im Allgemeinen an, mit revolutionären Wunschvorstellungen von individueller Freiheit und kollektiven Entscheidungen, und, natürlich, sexueller Befreiung.


Nun:


Jede Bewegung hat ihre eigene Trägheit. Die Herrschenden schlugen zurück, in dem sie die Subjekte der Revolution, die jungen Männer, entmachteten, und so sie sich für die nächsten drei Generationen vom Halse schafften; erreicht wurde diese Emasculation im Wesentlichen durch die so genannte Eherechtsreform von 1976.

In ihr wurden einige längst gängigen Selbstverständlichkeiten kodifiziert; aber entscheidend waren wie immer die Durchführungsvorschriften und anhängenden gesetzlichen Bestimmungen, die in ihrem Schatten liefen. Es ging um das Kleingedruckte. Es ging um den Verrat.

So sollten der Vergewaltigung und (unausgesprochen, aber im Zentrum des finanziellen Interesses und wesentlich häufiger) der Prostitution in der Ehe ein Riegel vorgeschoben werden; ungefähr zeitgleich wurde zum Ausgleich die Prostitution außerhalb der Ehe de facto legalisiert.

Dazu feierte und hofierte man deren (vornehmlich weiblichen) Propagandistinnen, um jede Gegenstimme in ihrem Lärm zu ersticken. Daß sie Überzeugungstäterinnen waren, um so besser. Man überhäufte sie öffentlich mit Ehren und bezahlte sie insgeheim fürstlich.

Daß allerdings bereits 1972 Frauen sich in allen diesbezüglichen Umfragen glücklicher schätzten als gleichaltrige Männer, entging den hochspezialisierten Intellektuellen dabei. Oder eben auch nicht...

Offiziell ein Instrument zur Befreiung der Frau und zur Legitimation der weiblichen Sexualität, und ihrer finanziellen Unabhängigkeit, lief die Eherechtsreform in ihrer gesellschaftlichen Wirkung auf eine Legitimation der (männlichen) Homosexualität und im Gegenzug eine Kriminalisierung der (männlichen) Heterosexualität hinaus:

Es gab danach kein Recht mehr auf männliche heterosexuelle Betätigung, auch und schon gar nicht innerhalb einer heterosexuellen Ehe oder Partnerschaft (die weibliche Sexualität spielte wie üblich nur einen Nebenrolle, auch wenn dieser Teil die Propagandistinnen am meisten direkt betraf und zu ihrem Hauptthema erhoben wurde).

Bei Gleichgeschlechtlichkeit dagegen ist vom Gesetz und der Rechtsprechung her nun alles erlaubt. Wann gab es den letzten großen Fall einer öffentlichen Gerichtsverhandlung, bei der es um eine Homosexuelle Vergewaltigung ging? Vielleicht in den vierziger oder fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts jenseits des großen Teiches. Und seit etwa 10 bis 20 Jahren drohen Filmpolizisten im Verhör in schöner Regelmäßigkeit Männern mit Vergewaltigung durch Andere - Frauen natürlich nicht.

Wuff.


Zwar wurde, als die so entmachteten selber in das "Establishment"- Alter kamen, alle zehn Jahre versucht, die aus ihrer Sicht schlimmsten (finanziellen) Auswüchse der Eherechtsreform abzumildern - mit mäßigem Erfolg, argwöhnisch begleitet von den NutznießerInnen und ihren Sprachrohren, die - nach eigene Worten - nur dort nachgaben, wo bei den meisten, inzwischen verarmten, heterosexuellen Männern nichts mehr zu holen war.

Erst danach wurde auch langjährigen Ex- Ehefrauen zögerlich eine theoretische Selbstversorgung zugemutet; und das, obwohl doch gerade die ungehinderte Erwerbstätigkeit von Frauen ganz Allgemein ein Ziel der ursprünglichen Eherechtsreform gewesen war; offensichtlich galt das aber nicht für geschiedene... dennoch darf, aus männlicher Sicht, eine heterosexuelle Ehe oder Partnerschaft, nach wie vor, nicht länger als 3- 4 Jahre andauern, und muß kinderlos bleiben, soll sie nicht in lebenslangen emotionalem und finanziellem Ruin enden.

Was früher ging, geht nun nicht mehr.



Wozu also überhaupt?


Bis dahin war die bürgerliche Ehe eine zur "ehelichen Pflicht" gehobenen "Verbindung zweier Personen zum wechselseitigen Besitz ihrer Geschlechtseigenschaften" mit gesellschaftlichem Segen; und zwar unter Menschen unterschiedlichen Geschlechts, zum Zwecke der Fortpflanzung.

Danach nicht mehr.



Von da an, und bis heute (und das mit dem vollen heterophoben Abscheu der Begleiter der Reform), ist mit der Abschaffung der "ehelichen Pflichten" geschlechtlicher Verkehr, rechtlich gesehen , nicht mehr Gegenstand einer solchen Verbindung - und damit, als automatische Folge, auch nicht mehr die gemeinsame Fortpflanzung.

So wurde die Ehe zu einer reinen Wirtschaftsgemeinschaft (wenn's schlimm kommt: Bedarfsgemeinschaft) kommerzialisiert, und damit zu einem Instrument der gegenseitigen finanziellen Ausplünderung - und das genau in dem Moment, in dem die Weibchen gezwungen waren, auch in der Ehe finanziell für sich selbst zu sorgen.

Damit wurden die Frauen in den Arbeitsmarkt gedrängt, wo sie nun ihren eigenen Lebensunterhalt und ihre eigene Rente erwirtschaften sollen; und wie in jedem Schneeballsystem warf das nur für die Ersten etwas ab, und nun zieht eine Generation kinderloser Weibchen mit lebenslanger Arbeit und minimaler Rente ein riesiges Vakuum hinter sich her, da die Männchen ja vor genau dem gleichen Problem stehen, und noch nicht einmal Rechtsansprüche auf die von ihnen gezeugten Kinder erheben können: Da die Ehe keine Institution zum gemeinschaftlichen Kinderkriegen mehr ist, gehören die Kinder jetzt einzig und allein den Frauen, die sie sich aber nicht mehr leisten können - es sei denn, es sind Leihmütter, die für das Kinderkriegen außerhalb der Ehe bezahlt werden (oder vom Staat) - inzwischen ein Geschäft, das die Perversität eines solchen Gesetzeswerkes in aller Deutlichkeit aufzeigt.


Wuff.


Und so wundern sich die Menschen, daß die Bevölkerung sich innerhalb ein oder zwei Generationen in Nichts auflöst, und ersetzt werden muß durch solche, die diesen Blödsinn nicht mitmachen - egal wo diese sich gerade befinden. Mit allen Konsequenzen...

Diejenigen, die das Ganze für sich in Gang gesetzt haben, haben natürlich kein Problem damit; sonst wäre in "Null, nichts" Schluß damit.

Und während auch die Männchen, so lange sie sich auf die reformierte Ehe nicht einlassen, ihr Lebensglück immer höher einschätzen, und das, obwohl die allgemeinen Bedingungen auch für sie immer schlechter wurden (das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen...), fiel das weibliche Lebensglück in allen untersuchten entwickelten Gesellschaften seit 1972 nach deren eigener Auskunft symmetrisch dazu ab; je nach Untersuchung kreuzten sich die beiden Glückskurven etwa um 1990 oder 2005. Bis dahin waren Männchen im Durchschnitt unglücklicher gewesen als Weibchen, nun war und ist es umgekehrt - und diese Untersuchungen lagen Jahr für Jahr vor.


Beeindruckend ist dabei die spiegelbildliche Symmetrie, die sich in anderen Gruppenvergleichen des Lebensglücks nicht wiederfindet; und daß das Lebensglück von Männchen und Weibchen sich nicht angleicht - was selbst dann zu erwarten gewesen wäre, hätte man sich bereits 1972 den Tatsachen gestellt - sondern pfeilgerade weiter auseinanderfallen, diesmal in die umgekehrte Richtung. Das läßt jeden Versuch, diese Ergebnisse schönzureden oder paradox zu interpretieren (der natürlich ausgeblieben wäre, würde es sich umgekehrt verhalten), einigermaßen absurd erscheinen. Ausnahmen gibt es natürlich, aber diese kann man, eben deshalb, nicht als Exempel nehmen.



Es ist wohl festzustellen:


Die Menschenweibchen finden sich in hochentwickelten Gesellschaften im Durchschnitt inzwischen unglücklicher als die Männchen, und vorher war es genau umgekehrt - warum auch immer, Punkt.


Reden zerstört
Selbst die Einführung der "sozialen" Medien und "intelligenten" Fernsprechapparaten half nichts - im Gegenteil. Ausgerechnet die Weibchen zeigten sich gegenüber den Männchen als besonders verwundbar, was gegenseitiges Bewerten angeht. Es zerstört sie weit mehr als die Männchen und macht ihnen Angst.

Und das trotz (oder gar wegen?) aller Reformen. Man hätte die Männchen vielleicht vorher fragen sollen, wie es ihnen denn so geht...


Nun, das hat man, sonst lägen die Vergleiche ja nicht vor. Interessant ist dabei, daß deren Auswertung offensichtlich nicht regelmäßig erfolgte, sondern 30 Jahre lang liegen blieb. Man hoffte wohl noch propagandistisch auf eine Trendwende. Inzwischen jedoch treten, hierzulande, etwa zehn mal mehr Weibchen als Männchen aus der säkularen Gesellschaft aus und in eine religiöse ein, in der kulturell noch vor-eherechtsreformistische Zustände gelten.


Wuff.

https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Leben_des_Brian



Seit dem läßt sich mit der Vermittlung von kurzfristigen heterosexuellen Partnerschaften so viel Geld verdienen wie nie zuvor - es wird inzwischen dafür geworben wie für Zahnpasta, und das in der selben Umgebung. Schließlich ist man selbst in den meisten Fällen heterosexuell - und das läßt sich eben nur mit genügend Geld im Kreuz gefahrlos ausleben.

Neben der Ehe wurde so auch die nichteheliche Beziehung kommerzialisiert, und geht als "Wachstumsbranche" der Dienstleistung in das BIP ein. Aus der so wütend bekämpfte "ehelichen Prostitution" verschwand zwar das Eheliche, nicht aber die Prostitution - nach wie vor das "älteste Gewerbe der Welt".

Und wie jemand, der es wissen sollte, bemerkte, besteht bei ihr eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zum zweitältesten Gewerbe, der Politik.



Eine eher ironische Parole der spätsechziger männlichen Jugend war der Kampfruf gewesen: Wer zweimal mit der Selben pennt, gehört schon zum Establishment - na denn, sagte das Establishment, machte eine langfristige Bindung zu einem Lebensrisiko und die Menschen zu den Konsumidioten, die sie angeblich nie sein wollten.

Wer diese Beschreibung für übertrieben hält, möge, so der jeweiligen Sprache kundig, den Selbstdarstellungen der betroffenen Menschen lauschen, Männchen wie Weibchen, in ihren Liedern, vor und nach dieser gesellschaftlichen Zeitenwende.


Wie gesagt, sie betraf auch andere Länder.

Die Refeudalisierung der Gesellschaft hatte begonnen



Als Teil der Kriminalisierung der Heterosexualität wurde sie für (vornehmlich männliche) Strafgefangene legitimiert - es gibt seit dem für Gefängnisinsassen "Privatbesuche" - auch von (wenn es sein muß, staatlich bezahlten) Huren. Dort hinein kommt man als (heterosexueller) Mann übrigens schnell nach einem Vergewaltigungsvorwurf, der inzwischen auch Jahrzehnte später erhoben werden kann.

Diese Drohung reicht aus, um sie alle miteinander, wie es so schön heißt, bei den Eiern zu haben. Bis heute. Und zwar beide Geschlechter: Unter dem Vorwand, Opfer mit Rechten auszustatten, wurde Dritten das Recht eingeräumt, im Namen dieser zu sprechen - sie also zu entmündigen.

Die Befreiung der weiblichen Sexualität (damals schon seit etwa zehn Jahren durch den Überraschungsfund der oralen Kontrazeptiva bereits größtenteils von ihren biologischen Konsequenzen befreit) und der weibliche Opferstatus lieferte dazu nur den Vorwand - erkennbar daran, daß sich an diesem bis heute nichts geändert hat, nach fast 40 Jahren, trotz aller Maßnahmen und Gesetze.

Und er wird auch auf absehbare Zeit nicht verschwinden - dazu ist er viel zu wertvoll.


Wuff.



Denn nicht nur wurden durch diese Männchen und Weibchen von (vormals sogar Zwangs-) Partnern in etlichen Fällen, und das absichtlich, zu persönlichen Feinden gemacht, sondern ganz allgemein zu Konkurrenten - in Schule, Bildung, Arbeitsplatz- im Vorgriff auf die längst geplanten Arbeitsmarkt- Reformen, welche (die in der Mehrzahl nun einmal heterosexuelle) Ehe, Familie und Partnerschaft endgültig, auch als Begriff, zerstörten und aus einer Zugewinngemeinschaft eine "Bedarfsgemeinschaft" machten.

Das Wort klingt so traurig, wie es ist. Denn in dieser wird nicht mehr von beteiligten Individuen bestimmt, wer dazugehört, sondern von bezahlten Vertretern derselben staatlichen Gewalt, die auch noch deren armseligen Bedarf und die Gemeinschaft selbst einzig über diesen "Bedarf" definieren - höhnischer kann man seinen Triumph nicht ausdrücken.


Irgendwo beschrieb jemand einmal die Auflösung von Ehe und Familie als Auflösung der letzten Barriere zwischen dem Individuum und dem Arbeitsmarkt. Wohl wahr. Wuff!

Die Frage ist nur, von wem aus diese Auflösung betrieben wurde. Man möge immer, wenn das Wort "sozial" fällt, wie etwa in "sozial benachteiligt", es im Geiste durch das klarere Wort "finanziell" ersetzen. Dann hat man's...

Natürlich müssen Ehe und Gemeinschaft den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.

Doch wenn man genauer hinschaut, dann galten alle als Vorwand für die Eherechts- und folgende Reformen angeführten Unterdrückungstatbestände, d. h. die Bestimmung über Geldangelegenheiten, Berufstätigkeit und Aufenthalt der Familienangehörigen inklusive der für unmündig gehaltenen Ehefrau durch das "Familienoberhaupt" Ehemann, de facto nur für einen geringen Teil der Gesellschaft -vielleicht 10-15%- und dabei handelte es sich, allem Vernehmen nach, vornehmlich um den ungebildeten Teil.

Heute, ein oder zwei Generationen später, findet sich genau dieser Anteil der Gesellschaft, ob gebildet oder nicht, gemeinsam im Hartz-IV- System wieder, mit exakt den gleichen Lebenseinschränkungen, Bestimmung über Geldangelegenheiten, Berufstätigkeit und Aufenthalt der Familienangehörigen inklusive des für unmündig gehaltenen Ehegatten. Nur trifft es diesmal eben beide Geschlechter, und man kommt nun nicht mehr durch eine Versorgungsehe, sondern durch das Fehlen einer solchen in sie hinein, und das staatlich vorgeschriebene Familienoberhaupt "Ehemann" wurde durch das staatlich vorgeschriebene Super-Familienoberhaupt "Jobcenter" ersetzt.

Propagandistisch geschickt geschah das übrigens über den Zwischenschritt der Sozialhilfe beziehenden "alleinerziehenden" Jungmutter, der "Welfare Queen" - und das gibt dem Wort vom Vater Staat als "idealem gesamtgesellschaftlichen Ehemann", der für Alles aufzukommen hat, eine ganz neue Bedeutung.

Nicht, daß Brutalität und Willkür der Erziehungmaßnahmen im Schnitt dadurch abgenommen hätten: sie haben sich eher gesteigert.

Und aus den finanziell privilegierten kinderlosen Doppelverdienern (DINKS) wurde die Hartz-IV- Patchwork-Familie, in denen auch das doppelte Einkommen zum Leben nicht ausreicht, und durch eine Auflagenbewehrte staatliche Beihilfe aufgestockt werden muß. Und wenn man wissen will, wo das Alles herkommt, muß man sich nur die Gegend suchen, aus der die Bezeichnungen stammen.



Ist das nun staatliche Zuhälterei? Man betrachte noch einmal das oben Gesagte: Schnelle Reaktion, langfristige Wirkung. Seit den 1980 Jahren wurde die immer schon existente alleinerziehende Mutter ein Begriff, zuerst gelobhudelt, dann in den Abgrund gestoßen. An wen erinnert das? Vielleicht an die Menschenopfer der Azteken?

Pikant dabei ist noch, daß es eben jener Staat als ideelles Gesamtgebilde war, der die Unterdrückten vorher von ihren ehelichen Fesseln befreit hat... Fesseln, die sie sich jetzt in ihren privaten Spielchen wieder anlegen lassen.



A propos Prostitution
Ob sich Menschen nicht-weiblichen oder unbestimmten Geschlechtes weiterhin prostituieren dürfen (oder müssen), ist wohl noch nicht raus. In vielen Ländern ist dieser Ersatz bereits gang und gäbe. Auch der jede zweite Nacht im Fernsehen propagierte Ersatz heterosexueller Betätigung durch Sadomasochismus -wenn schon hetero, dann bitte nicht sexuell- auch und gerade im Rahmen der Prostitution dürfte nicht angetastet werden.

Was werden Hurengänger zu Ihrer Verteidigung einmal vorbringen dürfen? Wir hatten gar keinen Sex, ich habe sie nur geschlagen? Oder wird dann per Gesetz (nein, natürlich nicht - aber per Rechtsprechung) zwingend vorgeschrieben, daß ausschließlich sie ihn zu schlagen hat, und er dafür dann aber Geld bezahlen darf, und muß? Aber auf gar keinen Fall anfassen! Und wenn, dann nur mit Gummihandschuhen.

Das wäre dann der uralte, nun in Gesetzesverordnung gegossene reaktionäre Klein- Mädchen- Prinzessinnen- Traum: Klinisch reine, nicht-genitale Sexualität. Steigerbar nur noch durch die jungfräuliche Empfängnis in einer staatlich kontrollierten Besamungsanstalt: Ich weiß von keinem Mann. Ich war gelähmt und hatte die Augen zu.

Pappi zahlt das alles.


Wie heiß es doch so schön vor hundert Jahren bei der Großcousine meines Herrchens?

Close your eyes and think of England.



Und wer jetzt von Sklaverei redet, vergißt, dass Lohn nicht von der Sklaverei befreit - im Gegenteil.

Und so wird, in dem man die Wünsche einer Minderheit (die ja genau deshalb eine ist) zum Maßstab für die Mehrheit macht, die Mehrheit zerstört, welche diese Minderheit überhaupt erst hervorgebracht hat - rein Mengentheoretisch gesprochen; ohne Mehrheit existiert auch die Minderheit nicht mehr; sie zerstört sich in ihrer Gier und selbstgerechten Blindheit selbst, in dem sie ihre eigene Voraussetzungen zerstört.



http://erdmanns-schattenseiten.blogspot.de/2009_06_01_archive.html
Mühsam nach oben, schnell nach unten





Wie immer gilt: Gier frisst Hirn


Kein System kann ohne jene Voraussetzungen existieren, die es selbst nicht hervorbringen kann.


Noch deutlicher:


Jedes System im Universum lebt von und ist auf Voraussetzungen angewiesen, die es selbst nicht schaffen kann.

Es kann ohne diese nicht einmal entstehen.

So konnte das Leben nur unter Sauerstoff-freien Bedingungen entstehen und sich so weit entwickeln, bis es in der Lage war, dem selbsterzeugten Sauerstoff zu widerstehen.

Hier sind es die Nachkommen, die als unverzichtbare Vorfahren der Nächsten notwendig sind.


Es ist systemtheoretisch unmöglich, daß eine Minderheit von Innen her die Rolle der Mehrheit übernimmt, wenn sich an den Voraussetzungen, die sie sich ja selbst nicht schaffen konnte - also den äußeren Vorgaben - von Außen nichts geändert hat; jedenfalls nicht ohne sich selbst mitsamt der ihnen vorausgesetzten Mehrheit zu vernichten.


Von den langfristigen Auswirkung der Reformen von 1976 ff seien hier nur einige erwähnt:
  • Zusammenbruch der Selbstreproduktion. Ausgleich durch Zuwanderung von weiteren Armen (nicht etwa: Verbreitung des Reichtums).
  • Auflösen aller bisherigen gemeinsam verwalteten Produktions- Tätigkeits- und Konsumgemeinschaften. Ausgleich durch ausgelagerte Produktion und erhöhten individuellem Konsum (die Zahl der gefahrenen Kilometer hat sich trotz oder wegen der ausgelagerten Produktion in Deutschland seit 1976 - sieh an - nach Einführung der Anschnallpflicht mehr als verdoppelt; Flug- und Bahnkilometer nicht mitgerechnet).
  • Verlust an Mitwirkung am gemeinschaftlichen Geschehen und der Verwaltung des eigenen und gemeinsamen Lebens -Politik genannt- und der klarsichtige Verlust des Vertrauens bei den Verwalteten in diejenigen, die diese betreiben.

Das Jahr 1976, das Jahr der Eherechtsreform, so kann man feststellen, markiert hierzulande ganz allgemein eine Zeitenwende.

Nach dieser verloren die Menschen das Vertrauen in einander und in ihre Institutionen - und das auf allen Gebieten. Es lief einfach aus, als hätte man einen Stecker gezogen. Gut, sie hätten dieses Vertrauen vielleicht nie haben dürfen. Wuff. Wie schnell aus einem Recht ein Pflicht werden kann, wenn man das eigene Schicksal nicht mehr im Griff hat, kann man an daran betrachten.

Die Lösungen für dieses Problem: die üblichen Hartz- IV- Killevit- Spielereien: Inszenierung, Ritualisierung, Zelebrierung, Aktivierung, Zimbeln und Trommelschlag, Motivation und Demokratiesimulation (der Verrat muß weitergehen), - ist ja auch teuer, so ein Aktivierungsgedöns - Und bist du nicht willig, dann brauch' ich Gewalt...

In diesem Zusammenhang betrachtet, provozierte der Feminismus der 1970 Jahre keinen "Backlash", kein Zurückschlagen der Männer; der Feminismus war bereits der (mehr oder weniger gut bezahlte) Backlash.


Und damit, so wurde anderweitig geäußert, hätten gerade die finanziell benachteiligten Menschen, die hundert Jahre um ihr Wahlrecht gekämpft, und die über dieses Wahlrecht bis in die Mitte der 1970er hinein -da haben wir es wieder- ihre gesellschaftliche Emanzipation erkämpft und durchgesetzt hätten, ab etwa diesem Zeitpunkt dauerhaft resigniert und aufgegeben - und das sei eine dramatische gesellschaftliche Veränderung. Jetzt würden die selben Menschen sagen:


"Die Politiker machen eh, was sie wollen, und das was da gemacht wird, verbessert meine persönliche Situation nicht mehr, und deshalb brauche ich mich daran auch nicht mehr zu beteiligen."


Eine klare Sicht der Dinge, wie man sie sich nur wünschen kann.


Wuff.



Wohlgemerkt:


Arme Weibchen wie Männchen dächten nach dieser Untersuchung so; und das seit 20-30 Jahren. Es gäbe ja immer weniger Menschen, die ihr Leben lang in der selben Kirche, in der selben Partei, in der selben Firma, oder ja übrigens mit dem selben Menschen verheiratet seien.

Die Wahlbeteiligung nehme mit der Inhomogenisierung, dem Zerfall der Gesellschaft immer weiter ab - und zwar seit Mitte der siebziger Jahre: 1976.

Die feministische Eherechtsreform markiert also offensichtlich den Beginn eines allgemeinen gesellschaftlichen Zerfalls, einhergehend mit dem Niedergang der Selbstreproduktion, 1976, das Jahr des Buches "Der kleine Unterschied und seine Großen Folgen".


Ein prophetischer Buchtitel, wenn es je einen gab - und aus undefinierbaren Gründen auch ein niederträchtiger.

Denn da sich schon immer mehr Frauen fortpflanzten als Männer, ist das Erbgut der Menschheit (und deren Präferenz) somit seit Jahrtausenden mehrheitlich weiblichen Ursprungs; und das ist einer der am schwierigsten zu entdeckenden Tatsachen überhaupt.

Die Entscheidung darüber wurde hierzulande in jenem Jahr neu geregelt. Eine Industrie wurde geschaffen. Und wie steht es in ihrer Bibel?




Und ich werde die Sünden der Eltern rächen an ihren Kindern bis ins dritte und vierte Glied



















Sonntag, 3. September 2017

Bilder aus der Heimat



http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Louis_XIV_of_France.jpg/338px-Louis_XIV_of_France.jpg
L'etat, c'est immer noch
NOUS.


Bilder - Viele Bilder. Und Kunst. Viel Kunst.

Kunst Du mir mal fünf Euro borgen?






Eine Treppe, die nichts nützt,
Und ein Vordach, das nicht schützt..



Crazy Kassel



Heimat einer regelmäßigen Kunstschau, die, einst Avantgarde, inzwischen als "Extrem belehrend" und als "Resterampe" beanstandet wird (diejenige davor war dann ja bereits der Kehraus), mit allen verbotenen Büchern aller Zeiten


- außer natürlich den eigenen: die sind ja hier und jetzt verbothen -


und das mit Millionen an öffentlichen Geldern unterfüttert; ob sie nun einen Besuchereinbruch hatte, oder als "Größte Documenta aller Zeiten" (GröDaZ) oder Größte Pleite aller Zeiten (GröPlaZ) verehrt werden wird, daüber streiten sich die Menschen noch, die offensichtlich weder rechnen können, noch ihre eigene Sprache mehr merken.

Dafür anscheinend aber in die Zukunft sehen können (was ist, wenn die nächste noch größer ist?)

Wuff.


Oder sich gegenseitig über's Ohr hauen wollen.


Oder alles zusammen, soweit ich das aus meiner Dackelperspektive fesstellen konnte.
  • Sieben Millionen mehr! Acht Millionen mehr!
  • Aber das sind ja Alles nur Bürgschaften!
  • Das hat Alles nichts zu sagen!
  • Wir werden das nicht zahlen müssen!
  • Wer allerdings dagegen stimmt, bringt Alle in Gefahr!
  • Und so weiter!

Wuff!


Auch wenn sie nur auf Grund eines Lecks, auf Nachfrage und wenige Wochen vor dem Ende herauskam, die Fettlebe äh "Budgetüberschreitung" auf Kosten Anderer.

Und was wohl fordern die Pleitiers als Aller-Allererstes, gleich sofort und lange noch bevor die Schuldigen feststehen - also nur so für den Fall, daß die Suche nach diesen so, öh, zu keinem eindeutigen Ende führen? Das ist nämlich unheimlich schwer aufzuklären, wer welches Geld wofür ausgegeben hat!


Na?


Mehr Geld für's nächste Mal natürlich! Zukünftige Budgeterhöhung! Damit das schon mal klar ist. Zum verbraten und dann noch mehr überziehen! Mehr Zaster! Mehr Kröten! Mehr Steuergelder! Denn die Freiheit der Kunst ist unantastbar, koste es wen auch immer, was es auch wolle.

Was ist in Athen passiert? Haben wir da Eulen hingetragen? Egal! Denn die größte Sauerei ist es, daß das Ganze noch vor Ende der Veranstaltung an die Öffentlichkeit kam! Also die Budgetüberschreitung und die öffentliche Kreditbürgschaft. Und danach in anderen Teilen der Presse nicht erwähnt wurde!

Wir wollten es - na ja, zunächst, intern klären!

Nur nicht die Pferde scheu machen! Die waren noch nicht gesattelt! Da bleiben doch nur die Besucher vorzeitig weg! (warum eigentlich?!), und Andere können dafür nicht rechtzeitig abhauen!



https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b8/Twee-paarden.JPG/220px-Twee-paarden.JPG Das widerspricht unserer Fürsorgepflicht, nämlich gut auszusehen! Der Imageschaden wird juristische Konsequenzen haben!

Und zwar für den, der das der Presse gesteckt hat.

Da gibt es keine Gnade! Denn - egal was es "Uns" kostet -"Wir" wollen unbedingt Documenta- Standort bleiben!

Das wird sich niemals ändern, und wenn wir die ganze Welt zum Standort machen! Wir wollen weltoffen und weltläufig bleiben! Egal was es kostet! Wir wollen nicht als kleingeistig dastehen! Weltoffenheit kostet Geld und bringt Geld ein! Nieder mit der Gemeinnützigkeit!


Reden Wir also über die Kommerzialisierung... viel mehr ist da ja eh nicht mehr zu verlieren.



Was für eine Veranstaltung
. Wie haben die das nur früher hinbekommen?

Mit so viel weniger Geld und so viel mehr Wirkung?


Wuff.










http://www.gender-ideologie.de

"... was wir heute oft als berechtigt verboten empfinden, ... das ist nicht Teil des Kunstwerks."






... Schon wieder dieses "Wir". Wuff. Wer meint sich nur damit... grenzenlose Persönlichkeitsaufblähung.




Die neue Zensur


Ja, so geht das!

Zensiert! Die neue Zensur verbietet es nicht, Bücher zu schreiben, sondern nur, sie so zu schreiben, wie man sie schreiben will.


Zensiert! Die neue Zensur verbietet es nicht, zu reden, sondern nur, das zu sagen, was man sagen will.


Seit wann ist Umformulierung keine Zensur? Und das auch noch im Nachhinein! Fake Bücher! Fake Geschichte! Fake Geschichten!




Heute werden Bücher nicht mehr nach dem Verkauf verbrannt, sondern, wenn es geht, schon vor dem Verkauf aus dem Regalen genommen, eingestampft und / oder nachträglich umgeschrieben: Pippi Langstrumpf, Huckleberry Finn... Das ist weniger romantisch, aber um so wirkungsvoller, weil man es nicht merkt. Als Maßnahme gegen das Wiederauferstehen früherer Zeiten.

Das muß man sich mal klar machen.


Die man ja dadurch nach nur einer Generation nicht mehr erkennen kann. Und das nicht auf Grund einer staatlichen Zensur, sondern staatlicher Gesetze zur Bestrafung eines Jeden, der damit irgendwie zu Tun hatte.


Wuff.




Beim neuen Wahlrechtentzug bleibt ja auch das Wahlrecht formal erhalten;

Das gewählte Gremium hat nur real keine Macht mehr.

Auch das ist Wahlbetrug. Wuff.










Kunst und Geld


Spekulation? Aber der ganze Kunstmarkt ist Spekulation!


"Die Transsubstantiation von Wertlosem in Wertvollstes findet ihre Fortsetzung in der Münze... Gläubiger und Glauben, Kredit und Credo, Erlös und Erlösung, Offenbarungseid und Offenbarung."


"Geldströme pulsieren um den Planeten, die sich aus sich heraus vermehren, die Blasen bilden und richten großen Schaden an" Oder so.



Ein Anderer schrieb:


"Die Frage lautet: Existieren neben der Sphäre des Geldes noch andere Sphären von gleichem Rang und gleicher Macht? Wenn ja, so tun sie es im Untergrund...

Es ist, als betrauerten die christianisierten Germanen den Hingang ihrer alten Götter. Das zog sich damals eine Weile hin. Und die Kirche war klug genug, einige heidnische Riten zu übernehmen. Die neue Kirche, die des Geldes, tut das ebenfalls. Das ändert nichts daran, dass sie in ihrem dogmatischen Kern unbeugsam ist und alle Ketzerei hart bestraft.

Vor allem aber durchdringt sie als Glaube und Konfession alle Lebensbereiche. Und war noch nie so vollkommen wie heute... 'Kommen Sie in die Börse von London, einen Ort, der angesehener ist als die meisten Königshöfe. Sie finden da Abgeordnete aller Nationen zum Nutzen der Menschheit versammelt. Dort verhandeln Jude, Moslem und Christ miteinander, als hätten sie die gleiche Religion, und sie nennen nur den einen Ungläubigen, der Bankrott macht.' Klingt modern, ist aber eine Beobachtung aus dem 18. Jahrhundert.

Voltaire hat sie gemacht. Und der Prophet der neuen Religion, der Engländer Adam Smith, lebte zur gleichen Zeit. Seine berühmte 'unsichtbare Hand', die alles eigensüchtige Gewinnstreben sanft in einen Nutzen für die Gemeinschaft umwandelt, hat alle Eigenschaften eines gütigen Gottes, der im Rücken der egoistisch handelnden Subjekte agiert. Aus einer Sünde wurde so eine Tugend. Wenn heute die Aktienkurse in den Keller rauschen, so reden die modernen Priester und Zeichenausleger von verlorenem Vertrauen der Anleger. Der Begriff ist als Grundlage der Geldwirtschaft, ihrer Triumphe wie ihrer Krisen, so geläufig, dass niemand mehr auf seine religiöse Gestimmtheit achtet.Vertrauen, Gottvertrauen, das war und hieß Glauben.

Daran hat sich nichts geändert. Nur die Inhalte des Glaubens haben gewechselt."



Als hätten sie die gleiche Religion, so vereint die Gläubigen über alle ideologischen und konfessionellen Schranken hinweg eines: das Geld. Das Geld ist der große, Universalität begründende Einheitsstifter der Menschheit, dem alle vertrauen. Geld - der allergewöhnlichste Abgott auf Erden (Martin Luther)








Los geht's: Mein pferdeloser Karren




Auch das ...ist ein Kunstwerk










Mein Heim















Meine persönlich Badeanstalt





Ich schwimme nicht, wenn ich fotografiere!






Wir Reichen zahlen übrigens liebend gerne Steuern, so lange wir über deren Verwendung bestimmen können und es so unsere Macht erhöht. Dafür bezahlen wir schließlich unsere Leute, und zwar nicht schlecht... es ist eine Art Schutzgeld, das wir doch gar nicht spüren, wenn wir mal ganz ehrlich sind.

Von Viel ist die Hälfte immer noch sehr viel; so lange Alle gleich viel zahlen, ist die Welt doch in Ordnung. Wuff.

Und wem das zuviel ist, der gehört eben nicht in unsere kleine, exklusive Welt... und tschüß!



Die Armen nicht so:


' No taxation without representation '

 "Keine Besteuerung ohne Vertretung"


... das war die Parole, mit der die Kolonien über dem Teich in den Krieg gegen ihre damaligen Ausbeuter zogen.

Im Übrigen kann man da auch das Gegenteil fordern...




Wer Steuern zahlt, hält sich eine Regierung.

Wer Steuergelder erhält, den hält sich die Regierung



You get what you pay for.





Wuff.





Nicht Geld, sondern ZEIT ist der Maßstab für Glück, denn Zeit ist nicht vermehrbar. Der tägliche Zeitverlust durch das Pendeln zu Arbeit ist einer der größten, wenn auch unbewußten Glückskiller überhaupt. Wie Zeitdruck allgemein. Weswegen auch Werbung einer der größten Glückskiller ist... Werbung sagt: "Ich brauche deine ZEIT! Nur eine Minute! Nur eine Minute!" - und das ist nicht verhandelbar:

I can't get no satisfaction
I can't get no satisfaction
'Cause I try and I try and I try and I try
I can't get no, I can't get no

When I'm drivin' in my car
And that man comes on the radio
He's tellin' me more and more
About some useless information
Supposed to fire my imagination

I can't get no, oh no no no
Hey hey hey, that's what I say

Das Belästigen einer maximalen Anzahl von Menschen für einen minimalen Effekt. Eigentlich -siehe Fernsehquote- geht es nur darum ständig im Gespräch zu bleiben und von anderen Dingen abzulenken. Es geht um Wachstumspropaganda.

Man kann ja unmöglich für jedes der Millionen und Abermillionen Produkte auf der Welt Reklame machen; und das rund um die Uhr. Die Zeit des Universums reicht dafür nicht aus, und sie würde die Aufmerksamkeit des Menschen bis zum Stillstand binden. Wuff.









Schönes wurde durch zuviel Konsum austauschbar. Den Menschen wurde beigebracht, sie könnten sich Glücklichsein kaufen. Die Welt ist nicht hektisch, es sind die Menschen, die hektisch sind - immer auf der Suche nach dem nächsten Kauf, immer auf der Suche nach dem Glück, das sie so nie finden. Man braucht dafür Ruhe. Für das Glück, für die Schönheit und erst recht für die Kunst. Und Ruhe kann man nicht kaufen; dafür gibt es keine Werbung.

Diese Erkenntnis war in der chinesischen Hochkultur schon vor Tausenden von Jahren bekannt. Heute ist sie leider vergessen worden.

Doch Abhilfe naht: The Artvertiser

Kannst du mich schmeichelnd je belügen, daß ich mir selbst gefallen mag, kannst du mich mit Genuß betrügen, das sei für mich der letzte Tag!


Man hat die Menschen befragt:

Am Anfang des menschlichen Lebens ist das Glück hoch, zwischen 30 und 35 Jahren sinkt es auf eine Minimum herab, dann steigt es wieder bis ins hohe Alter an. Warum wohl?









Mein Essen





Faust:

Werd ich beruhigt je mich auf ein Faulbett legen,
So sei es gleich um mich getan!

Kannst du mich schmeichelnd je belügen,
Daß ich mir selbst gefallen mag,
Kannst du mich mit Genuß betrügen -
Das sei für mich der letzte Tag!

Die Wette biet ich!








Mephistopheles:

Topp!

Faust:

Und Schlag auf Schlag!

Werd ich zum Augenblicke sagen:
Verweile doch! du bist so schön!
Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
Dann will ich gern zugrunde gehn!

Dann mag die Totenglocke schallen,
Dann bist du deines Dienstes frei,
Die Uhr mag stehn, der Zeiger fallen,
Es sei die Zeit für mich vorbei!









Mephistopheles:

Bedenk es wohl, wir werden's nicht vergessen.

Faust:

Dazu hast du ein volles Recht;
Ich habe mich nicht freventlich vermessen.
Wie ich beharre, bin ich Knecht,
Ob dein, was frag ich, oder wessen.




Faust; Johann Wolfgang von Goethe, *28.08.1749, ? 22.03.1832


Aus "magst" ist "kannst" geworden.

So ist es richtig. kunst.


Wuff.




Die ewige Suche nach dem richtigen Ding, dem perfekten Moment, das nicht Akzeptieren der Schöpfung, also all' dessen, was ist, ist jedoch bereits der Triumph des Satan, das Einfangen der Seele, bis sie bettelt um die Erfüllung des Vertrages.

Sie ist die ewige Unbefriedigtheit, nichts würdigende Lieblosigkeit, sie ist Hass, Selbsthass, Menschenfeindlichkeit, Bitterkeit, Verknöcherung, das erzwungene Mittelmaß, ein Leben als Ausweichen vor dem Tod, der nicht kommen will. Bewegung im Stillstand aller Funktionen. Ein ewiges Leben ohne Veränderung. Das Leben eines Zombie.

Die Seele hat Satan ja schon, in dem Moment wo man auf ihn einläßt, wo man sie ihm verkauft - im Diesseits. Der Körper folgt. Der Glaube, der Teufel würde damit bis nach dem Tod warten, wo es einem egal sei - das ist eine Illusion, die er hervorruft. Er braucht die Seele jetzt, im Diesseits - um Neue einzufangen, mit weiteren Versprechungen, auch im Diesseits. Für das Jenseits verspricht er ja nichts, und die Menschen denken, damit haben sie einen Vertrag, mit dem sie leben können.

Is Nich. Wuff.


SATAN: Aramäisch: Der Beschuldiger, Lügner, Leugner. Einer der größten Lügen des Teufels ist nicht, die Menschen glauben zu machen, er existiere nicht - sie wollen ihn ja haben - sondern daß er hinter ihre Seele her ist. Die hat er schon, in dem Moment, wo sie von ihm besessen wird. Die Mensch glauben, ihn hereinlegen zu können, in dem sie die Rechnung offen lassen. Doch sie wurde bereits beglichen und wird jeden Tag aufs Neue weiter beglichen. Man stelle sich vor, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem die hinterlegte Sicherheit bereits mit der Unterschrift vollständig in den Besitz des Beleihers übergeht. Was läßt einem das? Nichts.

Wer sich dem Teufel verschreibt, verliert seine Seele - und zwar sofort. Das zeigt sich dann im Gesicht dieser Menschen: Es wird zu einer untoten, Emotionen perfekt simulierenden Maske. Denn Manipulation ist das Einzige, was übrig bleibt, wenn man sich der UNordnung verschrieben hat, dem Ent-ordnen, dem "Chaos"; man muß dann zwangsläufig "werden wie Gott", um nicht daran zu Grunde zu gehen - ein Ding der Unmöglichkeit, weil kein System sich seine eigene Voraussetzungen schaffen kann.

Wer sich mit dem Satan einläßt, bekommt auf dieser Welt genau das, was er will. Und zwar GNA_DEN_LOS. Wobei es dem Bösen vollkommen egal ist, ob der so belieferte geschädigt wird, oder seien Umwelt: Hauptsache, es breitet sich aus. Das Böse interessiert sich für die Person nicht einmal genug, als daß sie als Person der Beachtung wert wäre, nicht einmal als Werkzeug. Schuldig oder unschuldig, das ist dem Bösen vollkommen gleichgültig. Höllenqualen entstehen eigenständig und ganz von alleine; und nur auf sie kommt es an. So breitet es sich immer mehr und weiter aus. Wuff.

Nichts verändert sich, und wenn man sich im Suff im teuersten Cabrio überschlägt, es hilft nichts. Der Vertrag betrifft die Zeit nicht nach, sondern VOR dem irdischen Tod. Der Satan arbeitet im Diesseits, in dieser Welt, vor dem Tod - ist eine weltliche Figur; er regiert den Tod im Leben und zieht ihn in die Länge, wie eine Katze, die mit der Maus spielt.

Deshalb ist der Tod einer gefangenen Seele auch keine Erlösung; nur das Ende. Wuff.


Denn der Teufel verkauft den Menschen Macht über etwas, das ihm gar nicht gehört. Und so bleibt den so bereits verlorenen Seelen nur der Weg, das, was auch ihnen nicht gehört, an andere Menschen immer weiter zu verkaufen, um sich so versuchen frei zu kaufen; doch das geht wiedum nicht, weil es, menschlich ausgedrückt, kriminell ist und mit jedem Weiterverkauf immer mehr Menschen in den Abgrund der jeweils eigenen Begierden und Fehler zieht; denn wer sich dem Teufel verschreibt, der vollkommenen Amoralität, tut das aus diesseitigen, materiellen Gründen, und das hat seinen Preis; und dieser Preis kann daraus nicht erwirtschaftet werden. Ein negatives, verneinendes System vergrößert sich, ohne jemals positiv werden zu können.

Reichtum und Macht über Andere kann man damit so gewinnen, aber sie bleiben Besitz; sie werden nie Eigentum. Sie funktionieren auch nicht, ohne den Preis immer wieder erneut einzufordern. Darauf läßt sich nichts aufbauen, und dieses Nichts an leeren, aber teuren Versprechungen erzeugt in den Betrogenen eine ebenso leere, rasende Wut, daß sie betrogen worden sind; daß alles ihres ist und doch nicht festgehalten werden kann. Daß sie genau das, was sie damit erreichen wollten, so niemals erreichen können, weil sie dessen Erreichen dadurch verhindern. Leid & Schrecken breiten sich so immer weiter aus, bei den Opfern, wie bei den Tätern und deren Helfern selbst.

Und je mehr sie damit zerstören, töten und verletzen, je mehr sie wüten, um so leerer und rasender wird diese jähzornige, unkontrollierbare Wut gegen alle Schwächeren, weil sich selbst in ihrer Schwäche verkauft haben und der Teufel sie betrügt. Das tut er immer. Wuff. Er hat nicht die Macht über die Dinge, die er verleiht, nur über die Seelen, die er damit kauft. Er tut nur so.

Der rasende Hass, diese rasende Wut darüber, daß etwas nicht so ist, wie man es will, ist deshalb satanisch; und das Wesentliche daran ist dessen Gegenwart- und Seinsbezogenheit. Alles muß jetzt! sofort! geschehen, weil morgen schon alles vorbei sein kann, und dann war alles umsonst. Wer die Ewigkeit negiert, hat nur noch die Gegenwart. Und die wird nicht einmal so lange halten wie man selbst.

Wer mit dem Teufel ißt, so heißt es, braucht einen langen Löffel. Wer sich einmal mit dem Teufel einläßt, den läßt er nicht mehr los.

Er ist dabei auf den Leib aus, auf die Seele vor dem Tod, nicht nach dem Tod. Da nützt sie ihm nichts mehr. Das holt er sich nach und nach; in der Unzufriedenheit liegt seine Waffe.


In der Freude über das, was ist, liegt dagegen die sog. "Christliche Botschaft".








Mein Kunstverein















Meine Kunstfotographie







Die Lochbildkamera


Bei der Lochbildkamera oder "Camera obscura" ("dunkler Kasten") handelt es sich vereinfacht ausgedrückt um einen geschlossenen Kasten mit einer kleinen Öffnung ohne Linse, durch die das Licht auf die fotografische Platte fällt. Der besondere Reiz in den Aufnahmen liegt in der unbegrenzten Tiefenschärfe und der völligen Verzeichnungsfreiheit.

Bewegte Dinge, wie Autos, oder Fußgänger "verschwinden" durch die langen Belichtungszeiten. Die leichte Unschärfe, die Camera obscura- Bildern eigen ist, wird vom menschlichen Auge oft als angenehmer empfunden als die perfekte Detailwiedergabe großformatiger Fotoapparate. Die Lochkamerabilder wirken stimmungsvoller, sinnlicher.




Jetzt wißt ihr auch, liebe Kinder, wieso die frühen Postkarten mit Straßenaufnahmen von Städten und Dörfern immer menschenleer waren und deshalb so einladend. Der Fotograf stellte morgens seine Kamera hin und holte sie abends wieder ab. Wuff.

Tja, und die vielen hellen Flecken, die sich an einem sonnigen Tag im Schatten von Bäumen auf dem Boden abzeichnen, sind lauter kleine Abbildungen der Sonne, die sich durch kleine Lücken im Blattwerk dorthin projizieren.










Mein Müll





Vorher







Nachher













Mein Auto












Und meine Yacht