Donnerstag, 12. Januar 2017

Herzchen, Herzchen überall





Das Genie erkennt man daran, daß es sofort
alle Dummköpfe dieser Welt gegen sich vereint.


Jonathan Swift
(1667 - 1745)
https://www.youtube.com/watch?v=rayCtT27Kwc



Meine Güte, mußte das sein?


Ich habe anscheinend im Grabe rotiert. Meine Knochen sind ganz durcheinander... Jetzt bin ich wach.

Was machen die da draußen nur?!

Ach, sieh' an. Unsere Vettern über dem Großen Wasser haben sich einen neuen Anführer gewählt. Es war die große Wähler-Revolte.



http://www.bobleesays.com/wp-content/uploads/2017/10/Laura-Ingraham-Book-Cover-Getty-1-204x300.jpg Die Revolte der Proleten.


Ausgerechnet.


Mit einem Milliardär.


Wuff.



Was die Meisten trotz diesem Parade - Paradoxon nicht erkennen, ist, daß damit
- wenigstens im Ansatz und vorübergehend - eine Zeitenwende anbricht:


Bisher haben ihre Politiker unter einem "Kompromiß" oder einem guten Verhandlungsergebnis verstanden, daß jeder etwas nachgibt und alle damit mehr oder weniger gut leben können.

Das Resultat war, daß beide Seiten sich völlig zu Recht als Verlierer fühlten und jeder den Anderen mißtrauisch beäugte, ob auch ja niemand die vereinbarten Linien überschritt.

Eine klassische lose - lose - Situation.

Was wiederum endlose Folgeverhandlungen zur Folge hatte, und damit ein endloses Beschäftigungsprogramm für Diplomaten. Und es war vor allem eins: eine endlose gegenseitige Aufrechnung der Vergangenheit.

Da der Neue aber nun mal nicht aus der Politik kommt, sondern aus der Welt der Geschäftemacherei, sieht er die Sache völlig anders. Er versucht den Leuten wenigstens einzureden, daß bei einem richtigen Geschäft, auch und gerade in der Politik, beide Seiten nicht etwas verlieren, sondern beide etwas gewinnen:

Eine win - win - Situation.

Das versucht er ihnen beizubringen; nicht in die ihnen bekannte miese Vergangenheit zu schauen, sondern in eine noch unbekannte, aber glorreiche Zukunft.

Doch je mehr er das tut, um so mehr sind seine Gegner von dem besessen, was in der Vergangenheit war, ob vor hundert oder zwanzig Jahren - oder vor zwanzig Minuten. Das Resultat interessiert sie nicht, sondern Gerechtigkeit, und sei das Resultat auch noch so ungerecht.

Gerechtigkeits- Dromologie.





Was kann man daraus lernen?

Wer ihre Wähler/innen mit "Wir" anspricht, kommt schnell als Pluralis Majestatis rüber.

Und gleichzeitig uneindeutig und wischi-waschi, und sehr leicht aufzuteilen in Wir (also wirklich nur wir, die Sprechende und ihre Kumpelinen) und ihr (alle Anderen, zusammen also wir).


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Louis_XIV_of_France.jpg/338px-Louis_XIV_of_France.jpg
L'etat, c'est NOUS.
http://www.quickmeme.com/meme/3owbta
WIR sind nicht erfreut!
Das hätte ihr auch mein Herrchen sagen können!

Oder wie seine Großcousine zu sagen pflegte:












Wer "Wir" sagt, meint sich / die Regierung; Ihr seid egal
Wer "Ihr" sagt, meint die, die er anspricht.




https://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/b/b4/SamTheEagle.jpg
Was soll ich sagen?
Was hat denn der Andere gemacht, um zu gewinnen?

Er hielt seinen gewünschten Wählern eine etwas unbeholfene, schnaufende Bergpredigt voller Bewertungen, Androhungen, Versprechungen und Anforderungen.

Aber es sprach eben ZU ihnen.

Nicht MIT ihnen (das ist eh' gelogen) - oder gar über sie.

Da kann die Frisur noch so sitzen.


Wie kann man nur den selben Fehler zweimal machen, wenn man so viel zur Verfügung hat?



Nun; die bekannteste Märchenfigur weltweit ist: Prinzessin.

Sich für etwas besseres halten
. Vielleicht suchen die Menschen ja tatsächlich ein starkes Männchen und nicht ein schwaches Weibchen als Anführerin, das Alles als unvermeidliches Opfer betrachtet (nicht etwa als unvermeidliche Konsequenz) und jede eigene Verantwortung ablehnt.


Ja, mehr noch
:


Die sich mit zusammengekniffenen Augen und zusammengebissenen Zähnen weigert, der Realität ins Antlitz zu sehen - oder sie auch nur zu benennen. Es ist Alles in Ordnung - und wenn dann doch etwas passiert, sind Andere Schuld, weil, es war ja bis eben Alles in Ordnung.

In ihrer Welt hat A nichts mit B zu tun, es sind alles immer völlig grundlose und zufällige Gegebenheiten; völlig unzusammenhängende Geschehnisse. Also haben sie keine Schuld, egal was sie angerichtet haben.

So geht das tautologische Denken in ihren Hirnen. Das sich dafür aber sich ein paar Spinnereien als Ersatz ausdenkt, weil man phantasierte Gefahren viel leichter besiegen kann, da in der phantasierten Gefahr schon die phantasierte Lösung drinsteckt: mit ein paar ebenso phantastischen Zaubersprüchen läßt sich die Sache dann regeln, und Alles wird wieder gut - anders als bei realen Gefahren, wo man die Lösung eben nicht phantasieren kann.

Das heißt, man kann es schon, das führt nur zu nichts. Woran übrigens dann die böse Wirklichkeit Schuld hat, weil sie sich nicht an die Phantasie hält. Nein, sie noch nicht einmal zur Kenntnis nimmt. Böswilligerweise!

Wie sie halt so sind. Dieses sich Schönreden muß irgendein archaischer individueller Schutzmechanismus sein, um sich dem Kinderwerfen und der Aufzucht derselben zu unterziehen; auf die gesamte Gesellschaft übertragen, führt er aber in die Katastrophe. Ist ja logisch.


Wuff.


Es ist eben nun einmal besser, sich einfach nur zu hassen, als dem Anderen den Schädel einschlagen zu lassen, oder sich aus lauter Fürsorge gegenseitig einzusperren.

Denn wer nicht hassen kann, kann eigentlich auch nicht lieben; beides erfordert eine persönliche Differenzierung.

Man muß dem Hass ja keine Taten folgen lassen. Der Liebe ja auch nicht (verboten!).


Tja - wenn's nun aber einmal darauf ankommt, die eigene Brut (und damit sich selbst) immer für das unfehlbare Non-Plus-Ultra zu halten? Wuff.


https://de.wikipedia.org/wiki/Vom_Fischer_und_seiner_Frau


Um übrigens das nächststehende Männchen für Alles verantwortlich zu machen, was gerade geschieht, muß man dieses zuallererst mal da stehen haben. Auch wenn es eigentlich ganz weit weg ist.

Aber vielleicht hängt das weniger vom biologischen Geschlecht ab als vom geistigen.




Nun, gewonnen haben drüben jetzt die inzüchtigen, degenerierten Hinterwäldler - die mit dem Anschluß an die moderne Zeit, und die sich in diesem neuen Internet da Schnellfeuerwaffen anschauen und keine Katzen.

Wuff.



Na ja, so etwas gibt es auch in Deutschland:



Da hilft auch kein sich bekreuzigen weiter, kein Schamanimus und kein Narrativ. Das kommt nämlich von Narr. Wuff.



Regentanz und Mummenschanz



Voll gegendert, ey!
Woran erkennt man ihn, den Schamanimus? Na, an dem induzierten, animierten, getriggerten orgiastischen Triumphgeheul, das auf Befehl abgesondert wird - so echt wie bei ihren abgekarteten Sängerwettstreiten.

Fake Jubel eben.

Fake bedeutet ja nicht unbedingt gefälscht, sondern absichtlich, gemacht, vorgespielt, oder auch: aus gegebenem Anlaß von sich gegeben. Man erwartet etwas, es kommt, na endlich, man darf, man soll sogar Uäääääii! Äääääääääääiii! Uuuuuuuuuoh! Huohouhouhouu!!! Ouwouhwouhwouhwouh!

Es klingt wie hysterisches Wolfsgeheul und Hundegebell.

Kreischen, heulen und jaulen, sonst bleibt man unbefriedigt. Oder man denkt es. Daher die Klatschorgien.

Nicht wie ein echtes Tor be ihrem Fußball, nein, sondern wie ein Tor beim Fußball, bei dem klar ist, daß es jetzt fällt, weil man dem Kleinen absprachegemäß eine "Chance" gegeben hat und man nun erwartungsgemäß jubeln muß, sonst ist es nicht "echt".


Oder eben bei den etwas älteren, aber immer noch nicht so ganz erwachsenen Menschenkindern, wenn endlich die erwartete, erlösende Pointe fällt und sie endlich jubeln dürfen.

Und so hat sich einer auch mal versprochen und statt

"Mainstream Media" ('Mittelstrahl-Medien')
"Mainscream Media" gesagt (in etwa: 'Medien für allgemein anerkanntes Geschrei').

Wie Recht er hatte. Wuff.





Noch zum Begriff der "Lügenpresse"


"Wenn es ernst wird, muss man lügen."

Politiker lügen; das müssen sie, denn sie müssen Wahl- Versprechen abliefern und jedem, der sie wählen soll, versichern, daß sie sich um seine Angelegenheiten kümmern werden - allerdings nicht wie; das allerdings unterscheidet die wohlwollende Lüge von damals von der niederträchtigen und böswilligen heute.


Daselbst:

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."


Auch das ist Fake News.


 http://www.pi-news.net/deutsche-linke-und-die-luegenpresse//
("Lügen wie gedruckt... ")
Gar nicht wahr! Die warn das!

Die Presse darf dagegen nicht lügen, sonst macht sie sich mit den Politikern gemein - und sich selbst völlig überflüssig, denn Lügner haben wir ja schon. Im Gegenteil: sie sollen die Lügen aufdecken.


Also: Über ein Jahr, nachdem man sie Lügenpresse genannt hat, fällt ihnen dazu etwas ein:

Nein, Du! Ihr seid das!




Fake sind ja auch jene Berichte, die vorab geschrieben werden - also bevor das Ereignis überhaupt stattgefunden hat oder beendet wurde (und damit sind auch jene gruseligen Nachrufe gemeint, die ab einem bestimmten Alter von bekannten Menschen schon mal auf Vorrat angelegt werden - brrr).

Bei Wahlen werden zum Beispiel alle möglichen Ausgänge vorher schon möglichst pauschal und vage deklariert und kommentiert, und dann je nachdem (was erwartet wird oder was tatsächlich passiert) auf den Markt geworfen. Das ist zwar mehr Arbeit, dafür aber in Nachhinein schneller.

Aber nur wenn's gut geht und man richtig geraten hat, dann merkt's keiner; ansonsten wird schon mal nach einer Wahl der falsche Mensch zum Sieger erklärt und bejubelt und der Falsche in die Hölle verdammt. Also schreibt man vorsichtshalber einfach zwei verschiedene Ausgaben, eine für den einen, eine für den anden Fall und denkt sich jeweils irgendeine genehme Begründung aus.

Aber -und das ist wichtig- selbst wenn man die Entscheidung abwartet und dann den vorbereiteten "Bericht" veröffentlicht, ist das dennoch Fake News - es ist nämlich gar kein Bericht.

Mindestens ein vorbereiteter 'Bericht' von zweien ist nämlich von vornherein vollkommen falsch; man weiß nur nicht welcher. Wie in der der Werbung und der Wissenschaft ist also mindestens die Hälfte falsch; Fake, also gefälscht sind beide, und der Andere wird im Nachhinein nur durch Zufall richtiger - er ist deshalb aber immer noch kein authentischer Bericht, sondern technisch gesehen eine unbemerkte Fälschung und ein Lottogewinn. Wie Schrödingers Katze. Wuff!


Ein Bericht muß von A bis Z nach einem Ereignis geschrieben werden, sonst ist es eine vorab-Einschätzung, eine Meinungs- Äußerung, eine Vermutung, eine Hoffnung, oder sonstwas - aber nun mal kein "Bericht".


Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nachbarn



- Das steht so in ihrer Bibel, und das ist wesentlich umfassender als "Du sollst nicht Lügen".

Das ist eher läßlich...


Und nun soll's eine Art Ministerium für Wahrheit richten - na gut , eine (von eben auch immer bezahlte) "Clearingstelle" oder Zensurbehörde, durch die Alles durch muß.


Na, die werden was zu tun haben - Wuff.


Vor Allem in den eigenen Reihen, da



Fake News = Filter - Babbel + Wahlversprechen


Wahlversprechen: Ihr müßt versprechen, daß ihr uns wählt!


Oder auch:

Fabrizierte Neuigkeiten


Die neueste Zirkusnummer dabei ist,

  • daß es zwar als Fake News gilt, wenn man einfach so behauptet, es gäbe inkriminierendes Material, das aber gar nicht existiert. Pfui!


  • wenn aber irgendwer inkriminierendes Material zusammenstellt (hüstel), na sagen wir fälscht, dann ist das zwar an sich ein Fake, aber keine Fake News, weil das angeblich inkriminierende Material ja tatsächlich existiert. Unpfui!

Was natürlich dazu führt, daß die Fälscherei einfach noch einmal eine Stufe weiter getragen wird:

Bis jetzt reichte es, einfach etwa Falsches zu behaupten, um in die Nachrichten zu kommen. Nun muß das Material tatsächlich vorher gefälscht werden, wodurch es, andererseits, natürlich auch viel länger vorhält. Untergräbt aber weiter die Glaubwürdigkeit.

Ist wohl auch die Absicht dabei.




Aber es geht auch anders:


Deutschland wird Beispielsweise, so wird gesagt, am Hindukusch verteidigt.

Weiß irgend einer, wo der Hindukusch überhaupt liegt? An der Grenze zu wo? Ach, China?

An der Grenze von Afghanistan zu China? Ausgerechnet Deutschland wird in Afghanistan am Hindukusch gegen China verteidigt? Sach bloß... Sachen gibt's... Wuff.


Nur, wer ist jetzt für diesen Unsinn verantwortlich? Diejenigen, die das erzählen, und vielleicht sogar glauben, oder diejenigen, die das ungeprüft nachplappern?

Statt Lügenpresse könnte man ja auch Fälscherwerkstatt sagen, wie im Mittelalter die Skriptorien der Klöster und Abteien, wo ja auch das Gewünschte geliefert wurde - auf Druck oder gegen Bezahlung. Oder eben wegen Zuckerbrot und Peitsche.


Jetzt wollen sie "Fakten prüfen"- ach du je.

In diesem Internet-Dingens da gibt es das schon lange, ihr Modernisierungsverlierer, und es hat sich da bereits eine Faktenprüfer- Prüfer- Szene herausgebildet, inzwischen schon eine Faktenprüfer- Prüfer- Prüfer- Szene. Anti- Anti- Anti- Anti- Anti- Raketen Raketen Raketen eben.

Tugendwächter, Wächter der Wahrheit.

Aber jetzt staatlich beauftragte! Denn die sind völlig uneigennützig!
Jawohl!

Wuff!


https://de.wikipedia.org/wiki/Juvenal#Werk
Wer aber überwacht die Wächter?

... noui
consilia et ueteres quaecumque monetis amici,
'pone seram, cohibe'. sed quis custodiet ipsos
custodes
, qui nunc lasciuae furta puellae
hac mercede silent? crimen commune tacetur.
prospicit hoc prudens et a illis incipit uxor.






Denn:      Weglassen konnte man schon immer.


Man kann beispielsweise in einem Bericht über eine einstündige Pressekonferenz, deren Besonderheit darin besteht, daß sie überhaupt stattfindet,

  • das Thema weglassen,
  • drei unzusammenhängende Sätze in falscher Reihenfolge zusammenkleben und
  • das Ganze mit Kommentaren garnieren wie:
    "Was für ein wirres, unzusammenhängendes Zeug!",
  • dazu noch ein fleckiges, unvorteilhaftes Windsstoßfrisur-Foto aus dem Archiv

- und fertig ist der fleischlose Knochen, um den sich dann alle Anderen balgen können.


Falsch
ist das nicht - nur eben gefälscht.

  • Das wäre jetzt auch nicht weiter schlimm, wenn die Konferenz nicht wichtig gewesen wäre.
  • War sie aber, wie es sich dann überraschenderweise nach Monaten herausstellt. Oh.

Da haben wir nichts von gehört, nichts von gewußt?

Aber wir haben es euch doch berichtet!

Diese inhaltslose Fetzen sind dann das, womit sich die Menschen in einer Art Freßsucht die Hirne vollstopfen, ohne je wieder auf einen einzigen Gedanken kommen zu können. Mediale Nulldiät sozusagen. Nachrichten light - belastet nur das Denken und ohne Nährwert.

Auch hier wieder die Dromologie:

Je billiger die Verbreitung von Nachrichten wird, um so wertloser werden sie.

Früher®, als Nachrichten noch für teuer Geld per Luftpost auf Dünndruck mit Propellermaschinen und einmonatiger Verspätung in die Außenposten der Zivilisation verschickt werden mußten, da waren das Nachrichten-Konzentrate, von denen man sich tatsächlich einen Monat ernähren konnte, um die Welt zu verstehen, so wie sie war.

Denn: Eine beliebige Welt sich vorstellen kann jedes Tier, dazu braucht man keine Hilfe, und lesen braucht man auch nicht zu können.

Wuff.


Die Anderen sind jedoch auch nicht besser!


"Wenn Sie einen Reporter, der etwas sagt, das sie nicht mögen, niederschreien oder bei einer Pressekonferenz ignorieren, werden sie es mit einer einheitlichen Front zu tun bekommen."

Wie kann man nur so blöde sein, sich so zu verraten?

Der Vorsitzende der Regierung hat sie nicht zu ignorieren, wenn ein Berichterstatter ihm oder ihr etwas sagen will?


Das haben die falsch verstanden! Sie sind nicht legitimiert, der Regierung etwas zu sagen - sondern den Regierten. Sie haben zu fragen, und dann natürlich zuzuhören. Sonst bringt es ja nichts.

Die Regierten wiederum haben der Regierung über die Abgeordneten im Parlament etwas zu sagen - nicht etwa über die Presse.

Schon einmal gar nicht, wenn diese sich in Privatbesitz befindet, oder über Werbung oder sonstwie gekauft wurde. Aber auch dann nicht, wenn sie öffentlich bezahlt wird. Auch dann nämlich werden Interessen vertreten, und seien es die der Regierung oder einzelner Volksvertreter.

Und das hat einzig und allein in einem frei, allgemein und geheim gewählten Parlament zu geschehen. Alles Andere ist Amtsanmaßung. Wuff.

Es geht nicht darum, einfach eine Regierung zu wählen, sondern sich eine Regierung zu wählen, um sich selbst zu regieren:

Eine Selbstregierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk, wie unsere Vettern über dem großen Tümpel sagen. Jede Demokratie setzt ein Demos, ein Volk voraus, daß überhaupt so etwas wie eine Mehrheit und damit einen freien, gemeinsamen Willen bilden kann. Und dazu muß man nicht nur etwas, sondern genügend miteinander gemein haben, um nicht auseinanderzufallen.

Schizophrene und in verschiedene Persönlichkeiten gespaltene bleiben ja auch unzurechnungsfähig. Wuff.






Die Presse hat lediglich zuzuhören und den Regierten zu berichten, was die Regierung so treibt, und wenn sie der Regierung etwas mitteilen möchten, dann haben sie das in ihren Medien zu tun - und nicht in einer Pressekonferenz. Da haben sie nichts zu sagen, sondern zu fragen. Und wenn der Befragte nicht darauf eingeht, nun, dann berichten sie das eben in ihren Medien der Öffentlichkeit.

Ein Recht darauf, bei einer Pressekonferenz als Vertreter des Volkes angehört zu werden, haben sie nie und nimmer.

Das ist geradezu verboten. Sie sind nicht die Vertretung des Volkes, sondern dessen Augen und Ohren! Dessen Sprachrohr sind sie nicht, das ist das Parlament. Sie sind dazu in der Tat nicht legitimiert. So läuft das.


Wuff.


Der, über den sie sich da beschweren, hat schlicht die Gesetze gelesen und wendet sie an.

Sie erklären damit öffentlich, daß sie die nächsten vier oder acht Jahre nicht objektiv sein werden - und waren es deshalb davor wohl auch nicht und werden es auch danach nicht sein. Alte Gewohnheiten ändern sich schwer.

"Wir, nicht Sie, entscheiden, wie wir unseren Lesern, Zuhörern und Zuschauern am besten dienen. Also betrachten Sie das Folgende als Hintergrundinfo für das, was sie in den nächsten vier Jahren von uns zu erwarten haben."

Ging es nicht gerade darum, daß sie sich ungerechterweise ignoriert fühlen von dem, dem sie da gerade schreiben? Daß die Regierung (und damit das Parlament!) Entscheidungen trifft, ohne diese vorher mit ihnen zu besprechen? Huuu!

Daß die Regierung sie bei ihrer Arbeit nicht genügend unterstützt?!

Das nennt man Wirkung



Und treffen diese Entscheidungen etwa ihre Leser, Zuhörer und Zuschauer nicht? Sie wollen aber entscheiden, was davon sie denen sagen? Die werden sich in der Tat bedanken. Aber das ist tatsächlich ihr Privileg.

Sie, die Medien, haben aber nicht darüber zu entscheiden, was Andere zu sagen haben - auch nicht die Regierung selbst.

Das nennt man Presse- und Meinungsfreiheit.


Wuff.


"Sie haben uns gezwungen, dass wir uns grundsätzlich darüber klar werden, wer wir sind, und wozu wir da sind. Dafür sind wir in höchstem Maße dankbar. Genießen Sie Ihre Amtseinführung."

Nun, zur Exekutive gehört die Presse ebensowenig, wie zur Legislative. Sie haben die Regeln des Zusammenlebens der Menschen weder aufzustellen noch durchzusetzen. Sie haben nur darüber zu berichten. Da hilft ihnen auch ihre Pampigkeit nichts.

Vielleicht ist es ganz gut, daß ihnen das mal klar gemacht wurde. Ging ja schnell, er war ja noch nicht einmal im Amt, und beendete subito ihre Amtsanmaßung, nämlich die Umgehung des Parlamentes als einzig legitime Vertretung der Menschen im Lande.

Dort werden die Entscheidungen gefällt, und nirgendwo anders.



Das Gleiche gilt übrigens auch für die Gerichte, auch für das jeweils höchste Gericht - es ist dem Parlament nicht übergeordnet, sondern allenfalls ihm gleichgestellt!

Eigentlich aber -wie ja eigentlich auch die Regierung- ihm untergeordnet, denn in einer realen Demokratie geht alle Gewalt vom Volke aus. Deshalb kann ein Parlament Entscheidungen des höchsten Gerichts auch souverän ignorieren, wenn sie ihm nicht passen. Da passiert nichts. Egal was die Menschen im Lande, oder gar die Richter, selbst dazu meinen. Sie haben als Fachleute lediglich die Konsistenz der Gesetzgebung und ihrer Anwendung zu prüfen. Und der jeweilige Regierungschef hat Gewalt einzig und allein über die Verwaltung - so sollte es jedenfalls sein. Das nennt man Gewaltenteilung. Wuff.


Aber die Menschen haben so eine seltsame Idee entwickelt, es gäbe irgendwo einen letztinstanzlichen Rat der Ältesten und Weisen, der über Allem schwebt, und, in seltsame Roben gekleidet, die Weisheit und Humanität verteilt und das letzte Wort in Allem hat; zu Gunsten einer Herrschaft der Besser Wissenden und Wohl Meinenden, der Meritokratie.

Wozu braucht man dann ein Parlament? Zuarbeiten könnten ihnen auch ihre Angestellten. Und so sehen sie das auch. Aber das ist nun mal falsch. Man muß sie nur daran erinnern. Wuff. Wie auch die Abgeordneten, daß sie nur Angestellte der Wähler sind, und die Regierung, daß sie nur Angestellte der Abgeordneten sind. Und nicht etwa jeweils deren Vorgesetzte und Chefs, wie sie zu denken scheinen. Die Wähler haben den Abgeordneten etwas zu sagen, und diese wiederum der Regierung. Nicht umgekehrt.

Die Regierung ist in einer Demokratie für die Regierten da, nicht für die Regierenden. Die entscheiden vielleicht über das WIE;

die Regierten aber das WAS. Und deswegen dürfen sie ruhig doof sein. Ein Wunsch ist nämlich so gut wie der Andere! (Die Regierenden selber lieber nicht, das erleichtert die Sache - Wuff)


Aber es bleibt dabei - nicht die Bürger haben sich vor der Regierung zu verantworten, sondern die Regierung vor den Bürgern.

Und deswegen kriegt jeder eine Stimme. Eine.

Wuff.

Das ist ja wie im Mittelalter!


Eben nicht.


Das ist sehr viel primitiver. Das ist Häuptlings- und Stammesdenken. Selbst die Römer waren da schon weiter:



https://de.wikipedia.org/wiki/S.P.Q.R.Senatus PopulusQue Romanus. Populusque! Senat UND Volk! Die wußten schon damals, daß der Ältestenrat nicht notwendigerweise das Volk vertritt.

Übrigens: ist das "Volk" als Begriff erst einmal weg, ist auch das "Selbstbestimmungsrecht der Völker" weg, denn was nicht da ist, kann nichts haben.

Und ein Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung wird es niemals geben, denn die ist von Natur aus undefiniert und hat deshalb kein "Selbst". Aber dann kann es ja auch keinen Völkermord mehr geben. Immerhin. Massenmord und Aussterben weiterhin schon. Hauptsache, es wird von staatlicher Seite nicht diskriminiert. Persönliche Präferenzen kann man ja haben. Und so kommt es dann. Wuff.






Fake News auf Fake Book



Fakt
vs. Fake

Faktisch
vs. Faketisch

Vom Faktum zum Faketum;
Postfaketisch statt postfaktisch

Absichtlich
offensichtlich falsch, denn die Nachricht lautet: "Ihr seht das falsch."


Ganz genau!




Er war NICHT dabei!
Fake News, falsche Nachrichten, lassen sich nur im Negativen vermeiden: Kaiser Wilhelm II (mein Herrchen) hat seinen Urgroßvater als Kind nicht erschossen. Zum Mond geflogen ist er auch nicht. Das ist schon mal sicher und kann ohne Weiteres veröffentlicht und geglaubt werden.

Ja - wer denn dann? Hat es überhaupt stattgefunden? Über die Mondfahrt gibt es ja die unterschiedlichsten Meinungen und Meldungen, und beweisen läßt sich keine, wenn man sich nicht überzeugen lassen will.

Das spielt aber keine Rolle, die Meldung, daß es mein Herrchen NICHT war, stimmt trotzdem. Die Menschen gehen aufgeklärten Zeiten entgegen. Sie wissen künftig nur noch, was alles NICHT passiert ist, und wer alles für was NICHT verantwortlich war. Aber auch damit läßt sich ja ganz prima Zeit und Raum füllen.


http://www.wz.de/lokales/krefeld/polizisten-mit-maschinenpistolen-sichern-den-weihnachtsmarkt-1.2339588
Das Neueste: Inlands - Grenzschutz
Was natürlich jetzt beispielsweise passiert, ist, daß man diejenigen Grenzschützer, denen man eben noch verboten hat, die Landesgrenzen vor Eindringlingen schützen, dort abgezogen hat, um jetzt Weihnachtsmärkte gegen eben diese Eindringlinge zu schützen - und zwar im ganzen Land, statt das ganze Land, was ja angeblich unmöglich war.

Wie soll man das jetzt nennen? Tiefenverteidigung? Die Grenze ist am Weihnachtsmarkt? Jedes Volksfest, jede Feier, jede Menschenansammlung ist nun eine zu verteidigende Insel in einem nicht zu verteidigendem Meer? Das ging aber schnell.

Wuff.


Und wozu tragen sie ihre Maschinenpistolen, die sie ja an der Landesgrenze nicht mehr einsetzen hätten dürfen, obwohl das seit Jahr und Tag im Gesetz geregelt so ist, jetzt im Inland auf Volksfesten?

Was sollen sie denn dort damit anfangen?

Schmeißen? Oder etwa schießen?!

An der Landesgrenze nicht, auf Volksfesten aber ja?

Hat sich jemand einmal überlegt, wie viele Opfer es gibt, wenn Beamte gezwungenermaßen mit Maschinenpistolen in einer dichtgedrängten Menschenmenge, von denen die Meisten auch noch optisch, aber nicht kugelsicher verdeckt sind, auf einen schutzsuchenden Attentäter schießen, der in dieser Menschenmasse kaum auszumachen ist - und der, selbst wenn sein nur ihn treffen, keinen Kugelfang darstellt? Aber natürlich!

Und wie wollen sie das verantworten?

Ach, das gilt ja heute nicht mehr. Das bleibt ja am Einzelnen hängen. Na, in deren Haut möchte wohl niemand stecken. Wuff. Sie selbst wohl auch nicht.

Was kann man als Presse zu so etwas noch sagen, um nicht in Fake News abzugleiten? Die ganze Situation ist ein Fake! Die Beamten dürften gar nicht schießen, um nicht die zu gefährden, die sie so schützen sollen; Nichts tun dürfen sie aber auch nicht. Also: Im Inland nicht, an der Landesgrenze aber schon.

http://www.kassel-live.de/2016/11/25/betonsperren-fuer-den-weihnachtsmarkt/
Binnen-Grenzsicherung
Der Schutz, den diese militärischen Schnellfeuerwaffen in einer Menschenmenge vermitteln soll, ist an sich schon Fake News - und damit jede, aber auch jede Berichterstattung darüber auch.

Zum Beispiel, daß man den unerfahreneren Beamten keine Munition in die Waffen steckte. Ganz aus Versehen, natürlich. Nicht etwa, um die Schutzbedürftigen vor Versehen zu schützen.

Wer Grenzen nicht schützen will (mit Panzersperren und Maschinenpistolen) muß nun Weihnachtsmärkte schützen (mit Panzersperren und Maschinenpistolen) - was ist nun sinnvoller? Aber auch das zählt ja nicht mehr. Wuff.


Man kann den Dingen nicht ausweichen! Maximale Freiheit des Weges führt zu maximaler Unfreiheit des Weges; offene Grenzen führen zu Straßensperren.


Das passiert so übrigens auf der ganzen Welt. Wo der Staat sie nicht schützen kann, blockieren die Dorfbewohner die Straßen mit Barrikaden, notfalls mit alten Autos und brennenden Reifen. Das ist einmal im Monat im Fernsehen zu sehen, aber eben ganz weit weg woanders und kann hier nicht passieren, Wuff!


No Entry


Stop, sonst Knöllchen!
Und ja, da fehlt da noch etwas:

Denn Ordnung muß sein!



Wer weiß? Vielleicht halten sich die Fahrer ja an das Durchfahrtverboth...





Wenn nicht...


...dann gibt es hier das Neueste an Abwehrzauber:

Halte an und gehe in dich! Erst lesen, dann fahren.




Ideologie schlägt nun mal Hirn.



"Poller erinnern an westliche Werte"


Ach ja? Tun sie das? Inwiefern denn?

So wie ein Denkmal vielleicht?


Wuff.








Und nun zu unserem Herzchen






http://www.theintelligence.de/index.php/enthuellungen/politik-wirtschaft/13895-zwangsabgabe-und-enteignung-und-der-buerger-als-geldschwein.html



http://www.morgenpost.de/sport/article207143953/Deutsche-Handball-Helden-bei-Empfang-mit-Merkel-Raute.html


Die "Raute" ist das internationale Zeichen für das weibliche Genital der Menschenfrau - und wichtig ist dabei nicht, daß sie es selber so sieht, sondern daß alle anderen Menschen, insbesondere die Männchen, es instinktiv so sehen: Das stilisierte Fruchtbarkeitssymbol. Überall. Jetzt wissen wir auch, was der Valentinstag bedeuten soll: Es geht wieder los! Mit dir?



http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nach-anschlag-auf-weihnachtsmarkt-berliner-zeigen-herzen-gegen-rechte-parolen-25357624


Auch wenn es von den Signalkrabben nach eigener Meinung gar nicht so gemeint ist (ist es doch, unwillkürlich), so wird das Symbol doch von den Männchen genauso unwillkürlich sofort erkannt - ob sie es wollen oder nicht; so wie Überall zwei Kreise mit je einem dicken Punkt als anderes Symbol für fruchtbare Weibchen erkannt werden:


( . )( . )


Und zwar seit ihrer Steinzeit.


Ob nun, wie damals, in Stein gemeißelt:



https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b9/Vulva_symbols.svg/200px-Vulva_symbols.svg.png      Oder für ihre Taubstummen: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/04/Vulva-handsign-Yoni-mudra.svg/320px-Vulva-handsign-Yoni-mudra.svg.png



Ob nun als Zeichnung:


      Oder nur unter Einander: https://twitter.com/SaliWho/status/304672671621337090/photo/1




Ein Zeichen ist ein Zeichen ist ein Zeichen und spricht für sich selbst. Ob einem das nun klar ist oder nicht - das gilt ja für jede ihrer "obszönen Gesten".

http://www.wallpaperbetter.com/cute-wallpaper/heart-hs-38411

Wenn ich einer Katze das Pfötchen geben will sieht sie das ja auch als Angriff. Blödes Vieh!

Wie heißt es doch immer so schön? Wir müssen ein Zeichen setzten! Wir müssen die richtigen Signale aussenden!

Nun, das habt ihr.

Wuff.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/2f/Beating_Heart.gif/169px-Beating_Heart.gif



Man kann als Weibchen natürlich auch in Millionenstärke auf die Straße gehen mit einem riesigen symbolischen Geschlechtsteil auf dem Kopf und für Frauenrechte demonstrieren (und, wenn es ganz schlimm ist, als Ganzkörperkostüm mit der Öffnung an der richtigen Stelle), um gegen das böse alte Männchen ein Zeichen zu setzen, der keine fremden Männchen in seinem Revier dulden will. Nur: Was sagt das über einen selber aus? Das man nichts Anderes hat?

Ob da irgendwie ein anderer Eindruck rüberkommt, ist fraglich.

Denn es kommt auf die Wirkung beim Betrachter an. Eigentlich läuft man so nur als Sexualobjekt herum (und nicht ganz dicht), egal welche Absicht man damit verfolgt; das sieht man ja an denen, die es nicht tun.

Man stelle sich eine solche Kostümierung nur einmal umgekehrt vor... Dann wäre Karneval. Nein, noch nicht einmal.



Na ja, an sich sollte die Sache ja so laufen, wenn sie richtig liefe, wie sie immer angekündigt wurde; und zwar von jetzt an immerdar, bis in alle Zukunft der Menschheit.



So war das jedenfalls mal geplant...




http://www.bild.de/news/ausland/polizei/schwedens-schaerfste-polizistin-wirft-hin-49628934.bild.html
Emanzipation früher



War wohl nichts; schon nach kurzer Zeit zu anstrengend auf die Dauer.

Statt dessen läuft es eben jetzt wieder so wie in diesem Ölgemälde von Früher: Die Farben! Die Diagonale! Die Aufteilung in Vorder- und Hintergrund!

Ein Meisterwerk.

Wuff.


http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/kellyanne-conway-triumph-der-trump-fluesterin-14524435.html
Emanzipation heute


          Gefährlich ist's, den Leu zu wecken
    Verderblich ist der Tigers Zahn

               Jedoch das schrecklichste der Schrecken
 Das ist der alte, weiße Mann!

(Dr. g. c. Wuff Schiller)



         Und "Narr" kommt von "Narrativ"





Dienstag, 1. Dezember 2015

Alles gelogen!






Zitat und Filmzitat.




Was früher der Romanautor und Stückeschreiber, das ist heute der Drehbuchschreiber.

Auch als Dramatiker und damit Lieferant von Lebensweisheiten und Zitaten. Wuff!



Der Film "Die Wand" beispielsweise gilt als feministisch.


Ist er auch
:

Er zeigt eine starke, unabhängige Frau, gefangen in ihrer eigenen Welt; sie hinterläßt nichts als einen abgebrochenen Monolog mit sich selbst (und die Tautologie an dieser Stelle ist Absicht). Eine nutzlose, parasitäre Endzeit-Existenz, die nicht nur nichts Neues schafft, sondern auch noch alle Möglichkeiten dazu zerstört; die von dem lebt, was ein Mann ihr dagelassen hat - und das ist ein Filmzitat.


Am Ende ist alles Männliche tot, auch ermordet von der weiblichen Filmfigur; und danach sieht und hört man nichts mehr von ihr.


Sehr symbolisch, sehr allegorisch, etc. Denn genau so isses, und erfreulich ist das nicht.


Wuff.



http://www.bbc.co.uk/programmes/b074yzwk

Wo Frauen kommen, geht Macht


...ein alter Spruch. Hierzulande gilt er uneingeschränkt. Heißt: Der Laden fällt auseinander. Und darum hält ein Matriarchat, wann immer sie es auf einem höheren Niveau versuchen, immer nur genau eine Generation. Danach versinkt es im Hunger und Hexenglauben.

Besitz, Beute oder Gefährten

(die Wahl liegt übrigens bei denen)

Nur Warum? Menschenweibchen kümmern sich nur um sich selbst, ihre beste Freundin und vielleicht alle Weibchen insgesamt. Aber niemals um die Männchen, das ist vollkommen unter ihrer Würde (ihhhhh!); sie sagen es ja selbst, jeden Tag auf's neue und mit triumphaler Überzeugung. Sie "brauchen die Männchen nicht", und deshalb ist ihnen vollkommen egal, was mit ihnen geschieht.

Und damit ignorieren die Menschenweibchen, sobald sie irgendwo an die Macht kommen, umgehend die Hälfe allen Menschen in ihrem einflußbereich; was ebenso umgehend jede Gemeinschaft zerstört, die sie zu leiten versuchen. Sind Männchen dagegen an der Macht, behalten sie immer und unter allen Umständen die Weibchen im Blick, im Positiven wie im Negativen (es sei denn, sie interessieren sich persönlich nur für anderen Männchen; dann ist der Effekt wie bei den Weibchen).

Die Weibchen schmeißen alles weg - nun, wer nicht will, die hat schon. Weil sie glauben, sie könnten sich selbst beschenken. Ja - aber eben nur zu 50%.


http://www.nebelvonavalon.de/200book/280ritte.html
In anderen Worten: Einzelne Menschenfrauen können zwar in einer männlichen Umgebung zur Königin aufsteigen, und ohne Weiteres großartig regieren; übernehmen sie aber die Regierung oder Führung der Gesellschaft insgesamt, ignorieren sie die Männchen (die daraufhin einfach machen, was sie wollen) und die Gesellschaft ist sofort in der Mitte gespalten und zerfällt nach und nach in immer kleinere Einheiten, wenn die Intrigen ausbrechen, da sie sich selbst immer am wichtigsten sind.

Es nützt auch nicht, das ihre Männer das mitmachen. Einer ihrer Helden macht ja auch wider bessere Einsicht weiter, besessen wie er ist von den Einflüsterungen der Hexen und seiner eigenen Frau, und am Ende ist nichts mehr übrig. Aber wenigstens hatte er sie mal, die Einsicht, daß eitler Ehrgeiz einen zwar zum König machen kann, aber zum König sein nicht reicht. Es ist das erste "moderne" Stück überhaupt, über kinder- und zukunftslose Politiker mit einer echten, emanzipierten weiblichen Hauptrolle - die erste nach den griechischen Tragödien von vor 2500 Jahren. Es geht um das vorsorgliche Schlachten der Kinder der Rivalen, geistige Umnachtung, Weissagungen, Einflüsterungen, der Besitz der unumstößlichen, wenn auch falsch interpretierten Wahrheit, eitle Machtsucht etc.

Niemand weiß, was Laird und Lady Macbeth, das Mörderpärchen, wirklich wollen, im politischen Sinne; sie selbst wissen es auch nicht. In Wahrheit: Nichts. Außer die höchsten Staatswürden innezuhaben, natürlich. Alles Andere ist ihnen vollkommen gleichgültig, es sei denn als Hindernis oder als Brücke auf ihrem Weg. Und der endet im: Nichts. Es ist nicht einmal nihilistisch. Es ist reiner Konsum, wenn man so will. Selbst die "goldenen Wertschätzungen" der Anderen haben sie "gekauft". "Werte", wenn man so will.

Sie äußern sich nie, sie verteilen nur Pfründe, indem sie Stücke vom gestohlenen Kuchen an ihre "Freunde" verkaufen, die sie verlassen werden, wenn dieser zu Neige geht. Nicht ein einziges Mal denken sie wirklich über Andere nach, außer im 'Freund / Feind' Schema oder in Bezug auf sich; selbst in ihrer eigenen Umnachtung - auch im Tod ist bei Lady M. nicht wirklich Mitleid im Spiel, sondern Selbstbezug. Und so weiter.


Keine Spur von Selbstkritik. Wuff.

Sie hat die notwendige, liederliche, instinktive Gefährlichkeit, und er die kindliche Emotionalität - er, der Massenschlächter auf dem Feld, scheut vor einem Mord an einem Schlafenden zurück. In der Tat scheint sie, auch im Stück, etwas älter zu sein als er und / oder verwitwet, und hat wohl ein Kind verloren; sie "hat gesäugt", MacBeth selbst hat aber "keine Kinder"; es werden aber keine noch lebenden Nachkommen von ihr erwähnt. Eine Zweckgemeinschaft also eher, gegründet in gegenseitiger, nun ja - Liebe... Nützlichkeit... eine Art von gesellschaftlicher Anhängigkeit.


Bei der Großcousine meines Herrchens war das noch anderes, später auch. Hängt wohl mit den gesellschaftlichen Verhältnissen zusammen... Der Unterschied zu früher ist ja, daß auch Königinnen, jedenfalls im Reich der angelsächsischen Vettern, für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen wurden - notfalls sperrte man sie ein oder schlug ihnen den Kopf ab. Da kannte man nix.








Auszug aus der Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin (1791):

  • Art. I: Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Mann an Rechten gleich [...]
  • Art. V: Die Gesetze der Natur und der Vernunft verbieten alle Handlungen, die der Gesellschaft schädlich sein können. Alles, was nicht durch diese weisen und göttlichen Gesetze verboten ist, kann nicht verhindert werden [...]
  • Art. VII: Keine Frau ist ausgenommen; sie wird in den vom Gesetz bestimmten Fällen angeklagt, festgenommen und gefangengehalten. Die Frauen sind wie die Männer diesem unerbittlichen Gesetz unterworfen.
  • Art. IX: Auf jede für schuldig befundene Frau wird die ganze Strenge des Gesetzes angewandt.
  • Art. X: Niemand darf wegen seiner Überzeugungen, auch wenn sie grundsätzlicher Art sind, belangt werden. Die Frau hat das Recht das Schafott zu besteigen; sie muss gleichermaßen das Recht haben, die Tribüne zu besteigen [...]


Wuff. Das ist natürlich Quatsch. Niemand hat das Recht das Schafott zu besteigen, sondern wenn, dann die Pflicht. Aber das kleine Wörtchen wird in diesem Zusammenhang gern gemieden.

  • Art. XIII: Für den Unterhalt der Staatsmacht und für die Ausgaben der Verwaltung sind die Beiträge von Frau und Mann gleich. Sie ist beteiligt an allen Frondiensten und mühseligen Arbeiten; sie muss deshalb gleichermaßen beteiligt sein an der Verteilung der Posten, der Anstellungen, der Aufträge, der Würden und der Gewerbe.


SO sah die geforderte Gleichberechtigung aus: Gleiches Recht, gleiche Verantwortung. Deswegen sind sie auch berühmt geworden, und niemand macht ihnen den Ruhm streitig. Es gab schlicht und einfach keine Unterschied, denn es wurde keiner gemacht.

Verantwortlichkeit heißt dann später im kollektivistischen Zeitalter der Nachfolger, eine Aufgabe nur noch im Sinne des Staates, der Obrigkeit lösen zu dürfen - ohne daß unbedingt klar ist, wer diesen Sinn bestimmt; jedenfalls inzwischen nicht mehr.


Jetzt haben sie hier ihre 30% Frauenanteil in der Regierung - und was machen die? Importieren junge Männer. Zu Millionen. Und alles Andere wird in den Teich gefahren. Es wird ihnen aber nichts nutzen, da auch diese mit ihnen nicht Kinder zeugen werden. Sie sind ja schon zu alt, und überhaupt. Aber mit ihren Töchtern. Oder mit denen der Anderen. Man stelle sich nur mal vor, eine vormals männliche Regierung würde Jahr für Jahr Millionen junger Frauen importieren. Zum Kinderkriegen.

Und das jedes Jahr auf's neue. Das GESCHREI!


Was für eine Heuchelei:

Das Gegenteil von gut gemacht ist nun mal gut gemeint und schlecht gemacht

Gut gemeint & gut gemacht: Das Resultat ist gut
Gut gemeint & schlecht gemacht: Das Resultat ist schlecht
So einfach ist das.


Auch hier ist die Gefallsucht, insbesondere die der Menschenweibchen, wohl Ursache und treibende Kraft... nicht unbedingt Eitelkeit; das ist etwas anderes. Aber beiden ist gemein, daß dabei der Blick nur bis zum Spiegel reicht - ob dieser nun aus Glas besteht, oder aus Anderen.

Und? Nützt es was? Ab und zu wird mal eine zeternd vor die Kamera geschleift, aber von den anderen hört man nichts, jedenfalls nichts Gutes. Wer kennt die Zahl, wer nennt die Namen? Und was passiert eigentlich bei 50%? Nun, sie werden's ausprobieren...



Im Zuge der Emannzipation bestraft ihr HERRchen nun auch die Sünden der Mütter bis ins Dritte Glied; das heißt, ihre EnkelInnen kriegen das ab, was sie hier in ihrem Leben fabrizieren oder versäumen. Die einfachste Art, dafür zu sorgen, daß es in Zukunft keine Unterdrückung von Frauen mehr gibt, ist natürlich, einfach keine zu gebären. Oder keine Männer; das bleibt sich am Ende gleich.

Das wäre dann die Endlösung der Frauenfrage, die Beseitigung von Problemen durch die Beseitigung der Menschen, die diese betreffen. Wenn unterdrückte Frauen keine Kinder mehr kriegen, keine Nachkommen haben, insbesondere keine weiblichen, hat sich das Problem in 2 bis 3 Generation erledigt. Es gibt dann keine unterdrückten Weibchen mehr, weil es gar keine Weibchen mehr gibt. Punkt.

Emanzipation bedeutet Untergang wegen nicht artgerechter Haltung

Wuff.



In diesem Zusammenhang übrigens, der vergreisenden Bevölkerung in Zuge dessen einen Haufen wildfremder Menschen als eigene Nachkommen zu verkaufen, das ist wahrlich ein gigantischer Pseudo - Ersatz - Enkeltrick phänomenalen Ausmaßes. Chapeau!

Mit riesigen, großen, wunderschönen, runden ... äh ... Augen... Auch das ist irgendeine Form von Pädophilie, also von sexualisierter, eigensüchtiger Kinderliebe.


Dabei sind es doch eher die alternden Männchen, denen man sonst nachsagt, ihre nachlassende Kraft mit Heerscharen fremder Kindern unter ihrer Herrschaft zu kompensieren, und dergleichen anderen Spielsachen mehr. Vom eigenen Versagen und Nichtkönnen ablenken auf dem Gebiet soll das wohl allemal... wie jetzt wohl auch bei den Weibchen.

Kinder statt Inder hieß das alles mal, als die Menschen noch laut nachdachten, ohne vorher nachzudenken. Da war es schon zu spät.

Beim Nachfolger meines Herrchens nannte man das "Beutegermanen".


Es sind nun mal nicht EURE Kinder. Schämt euch.

Wuff.







Wo Frauen kommen, geht Macht - 


...und zwar für beide Geschlechter. Mit samt dem Geld, Ansehen usw.


In vielen Organisationen steigt der Weibchenanteil so rasant, weil die Männchen sie verlassen, sobald sie merken, daß ihre ganze Arbeit für die Katz ist, weil ihnen von nun an auf jeder Stufe ein Weibchen vorgesetzt wird, das ganz etwas andres will, und das auch so meint. Wuff!!

Und so werden innerhalb weniger Jahre aus großen Organisationen mit wenigen Frauchen kleine Organisationen mit vielen Frauchen, auch wenn diese selbst gar nicht mehr, sondern auch weniger geworden sind! Denn auch sie haben jetzt ja mehr Konkurrenz und sind nichts Besonderes mehr. Wuff.

Das gilt übrigens auch dann, wenn Männer in Frauenbereiche hineingehen. Nur unsere britischen Vettern haben es bisher verstanden, die Wucht einer weiblichen Herrschaft unbeschadet zu überstehen. Muß an ihrem System liegen. Vielleicht noch die russischen. Sie - unsere Vettern -haben ja auch, wie gesagt, kein Problem damit, Frauen den Kopf abzuhacken, wenn sie Mist bauen. Wuff. Mächtige Männer haben private Affären, mächtige Frauen öffentliche. Oder welche mit der Öffentlichkeit.

Jedenfalls begleiteten berühmte Kaiserinnen -von Kleopatra über Messalina bis hin zu Sissi- unverhältnismäßig oft den Zerfall ihrer Reiche (heute auch noch: der Betriebe). Den Aufbau seltener. Wuff! Ohne es zu wollen und vielleicht auch ohne es zu wissen, sind das Luxusweibchen, die immer dann auftauchen, wenn die Menschen in ihrem Luxus nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld - auch wenn es da gute Möglichkeiten gäbe. Aber die wollen dann kein Unbequem. Niemals!





Die Frage ist also:



Warum machen die Menschen das mit?

Die Antwort könnte gerade in der neuen Verantwortungslosigkeit der Frauen liegen:

Da die Menschen beiderlei Geschlechts ihren Weibchen zur Zeit einfach Alles straffrei durchgehen lassen, was sie so anstellen, kann man, sobald Frauen an den Schalthebel der Macht sind, sich einfach Alles erlauben:

Gesetzesbruch, Mißachtung aller Regeln und Vorschriften, Bereicherung ohne Rücksicht auf Verluste, Auflösung der Gesellschaft, jeder ist sich selbst der Nächste, alles ist zum Plündern freigegeben - ganz einfach, weil die dafür formal Verantwortlichen, da weiblich, keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben und deswegen sich und Anderen alles, aber auch alles erlauben, anordnen und durchgehen lassen können, was ihnen gerade so zum Vorteil gereicht - Konsequenzen haben sie keine zu fürchten.

Queen Elisabeth I
Geht doch!
Sie haben es halt nicht besser gewußt... und außerdem zählt ihre Meinung und sonst gar nichts.

Wie gesagt, im Gegensatz zu früher, wo man ihnen den Kopf abschlug.

Deswegen funktioniert das Ganze auch nur in der Monarchie - da waren die Weibchen den Männchen wirklich gleichgestellt. Sie wurden nicht besonders geschützt. Zwar wurden sie auch da als schwaches Weib betrachtet, heute würde man sagen: mit 80 % iger Leistungsfähigkeit - 20 % war der Fortpflanzung geschuldet.

Aber nicht wenn sie sich wie ein Männchen verhielten bzw. in deren Domäne vordrangen - dann wurden sie auch so behandelt.



In anderen Worten:


Im Mittelalter wurde man tatsächlich gendermäßig nach der Rolle beurteilt, die man einzunehmen gedachte. Wer als Klosterbruder einen Rock trug und nicht man Kriegshandlungen teilnahm, wurde ja auch als Frau behandelt.

Bei sich widersprechenden Anforderungen gilt nun einmal: entweder oder. Beides gleichzeitig geht nicht. Willst du es haben wie ein Mann, dann nimm es wie ein solcher. Oder eben umgekehrt.



Wo Frauen kommen, geht Macht -


Doch wohin geht sie, das ist die Frage... verschwinden tut sie ja nicht. Sie zieht sich nur in den Nebel der Undurchsichtigkeit und der Geheimhaltung zurück. Blödheit oder Bosheit, das ist hier nun die Frage... wobei Bosheit oft zu anstrengend wäre - aber verlassen darauf kann man sich nicht.



Die Frage ist auch:


Verschwindet die Macht, wo Frauen kommen, zerstören sie diese also aktiv -wenn auch vielleicht unabsichtlich- oder kommen Frauen, wo Macht geht? Muß Macht bereits verschwunden sein, damit Frauen in das, von den gehenden Männern hinterlassene, Vakuum vorstoßen können? Und wenn - werden sie da hineingedrückt - oder gesaugt?

Wenn erst genügend Söhne fehlen?

Zerstören Frauen die Verhältnisse, um sie zu übernehmen, oder zerstören sie diese erst, wenn sie diese übernommen haben? Oder kommen sie erst, wenn die Zerstörung bereits stattgefunden hat? Besetzen sie also nur Ruinen, wie Hexen das verlassene Häuschen, in dem sie selbst zuvor weder Fundament gelegt, noch eine Wand gezogen, noch einen Ziegel auf das Dach gelegt?


So oder so, die Zerstörung ist grandios und unwiderruflich - und zeigt sich erst nach 30 Jahren.

  • Wald, Ackerkrume. Grundwasser, Atommüll. Geburten- Über- oder Unterschuß.

  • Die Reparatur des Schadens erfolgt nicht durch die selbe Generation, weil diese dann bereits der eigenen Wirkungslosigkeit und dem Ende entgegen geht

  • Die Reparatur des Schadens erfolgt auch nicht durch die nächste und übernächste Generation, weil die dazu notwendigen Ressourcen geplündert oder ruiniert wurden

  • Die Reparatur des Schadens erfolgt, je nachdem, auf lange oder kurze Zeit.

Oder auf sehr, sehr lange Zeit.


Langfristiges Denken bedeutet eben nicht ALLES JETZT SOFORT, sondern erfordert ein Denken in Generationen: was muß ich tun, damit die Enkel... Aber die gibt es ja dann nicht mehr. Wuff.


Das ist der Seelentod.


Und die Religion mit ihrem Ewigkeitsdenken gibt es ja auch nicht mehr. Aber sie steht schon wieder vor den Toren...

Vielleicht so in ein, zwei Tausend Jahren... obwohl... denkt an die Etrusker. Ein silbernes Pferd ist alles, was von ihnen übrigblieb. Von den heutigen werden es ein paar bronzene Schiffschrauben sein...



Ein Geschenk nach dem Streit!! Holt's rein! Holt's rein!

Das Trojanische Pferd aus Schiffsresten war eigentlich ein griechisches... das der Angreifer.

Die Empfänger waren Trojaner, und danach waren sie nicht mehr...


Willkommen, symbolisches Pferd mit Soldaten darin! Welcome!


Wuff.





Vergleichen wir mal:

  • Ein Zwist unter Göttinnen, ein Krieg um die Frau
  • Eine Kriegslist, aus Schiffsresten gezimmert
  • Vergebliche Warnungen vor der Gefahr
  • Ein Appell an die Eitelkeit: Wir schaffen das! Ein hohles Pferd, der Legende nach das Symbol Trojas: "Europäische Werte", Menschenrechte...
  • Das Einreißen der eigenen Mauern, das Aufheben der Grenzen nach einem Angriff
  • Das eigenhändige Hineinziehen der verborgenen feindlichen Krieger, die jubelnde Willkommenskultur, das Erledigen des Transports
  • Diese dann unbewacht (unregistriert) im Lande lassen, so daß sie die Tore für die Nachfolger öffnen können, die zwar außer Sicht, aber nur um die Ecke darauf warten
  • Und vor Allem: Ein völlig wahnsinniger, unvernünftiger, idiotischer, emotionaler Entschluß des (von den Göttern) geliebt werden Wollens, im Taumel des vermeintlichen Sieges über den Rest der bekannten Welt, und damit der eigenen Unbesiegbarkeit. Und ja: Worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen dem heutigen Denken und Handeln und dem Glauben an den Endsieg 1945?
  • Und All' das, obwohl "Trojaner" heute ein Allerweltsbegriff für das Einschleusen von schädigenden Programmen ins eigenen System geworden ist. Aber Nähe macht nun einmal blind. Selbstverliebtheit ganz besonders

Die Griechen waren die listigeren, und die Trojaner hinter ihren Festungsmauern nach zehn Jahren Verteidigungserfolg von sich und ihrer Überlegenheit voreingenommen, und hörten nicht auf die Warnungen ihrer eigenen Leute. Sie betrachteten das griechische Pferd als ein zu bejubelndes Geschenk - aus dankbarer Erschöpfung, wer weiß -und rissen die eigenen Mauern nieder. Auch sie wollten von den Göttern geliebt werden. Grenzenlos!

Und nun, neben dem Etruskischen das Trojanische Pferd - wenn man seine Mauern zu hoch macht, muß man die fremden Eroberer eben selbst hineintragen.

Heute mit Bussen und Bahnen

Wuff.



Denn wie bereits gesagt:



Der Spruch heißt:


"Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen"


und nicht, wie er immer heute unschuldig verkürzt wird, auf


"Mitgefangen, mitgehangen"


Darin liegt die Weisheit.


Wie ja auch darin, Galgen immer auf dem höchsten, weit sichtbaren Punkt zu errichten, um potentiellen Kandidaten von Weitem zu zeigen, Wir mögen hier keine Fremden, Fremder (und nicht im ummauerten Gefängnishof wie später - da ging's dann gegen die Einheimischen).




http://rooschristoph.blogspot.de/2011/02/hanns-heinz-ewers.html
Alraune-Der Film


Uns trennt von gestern kein Abgrund, sondern die veränderte Lage.

Alexander Kluge


" Abschied von gestern "





Und doch ergibt Zwei und Zwei zusammen auf ewig und immer Vier.


Und nicht Fünf.


Und darum darf man keiner Aussage trauen, die einer der 4 Grundrechenarten widerspricht: Sie kann nicht stimmen - und alles, was auf einer solchen Aussage beruht, ist dem Untergang geweiht - wenn auch unterschiedlich schnell, je nachdem, wie wenig 2x2=4 in ihr gilt.



Ost und West



Komischerweise befinden sich tatsächlich die meisten reichen Stadtviertel und Gegenden im Westen, die armen im Osten - von hier aus gesehen, der zentralen Eurasischen Steppe zu- bzw. abgewandt.

Zu Roms Zeiten kam es einem Selbstmord gleich, sich zum Christentum, also einer fremden, fernöstlichen Religion zu bekennen; deren Märtyrer, die in ihrem Selbstverständnis sofort zum Himmel hinauf fuhren, wurden von wilden Tieren aufgefressen oder beleuchteten als lebende Fackeln die Straßenkreuzungen. Dann übernahmen sie den Laden. Und er ging unter.

Heute "märtyrisiert" -so nenne sie es selbst, mit einem gleichgültigen Lächeln, aber nicht ohne es sich zu merken- das Imperium sie mit Drohnen und ferngelenkten Bomben.



Und das Resultat wird sein...?


Make love not war!


Tja, die Motivation...


Eine große Motivation für westliche Männer, damals in den Vietnamkrieg zu ziehen, das waren die dortigen Vietnamesinnen; sie boten etwas, was es zu Hause nicht gab.



http://www.frau-ohne-welt.de/die-innenwelt/#more-88




Und als die Verlassenen daheim das spitz kriegten, gab's Proteste. Und eine dahingehende Änderung der Gesellschaft.

Na ja - vorübergehend. Es wächst ja immer wieder nach... auch jetzt. Und was wächst da nach? Aus der Hippie-Ideologie, daß alle Menschen schön seien, erwuchs in der nächsten Generation eine Besessenheit darüber, daß jeder einzelne Mensch großartig und phantastisch ist - und zwar nicht in seiner Intimität (wo das angebracht wäre) sondern in seiner öffentlichen Darstellung, ob nun durchschnittlich oder verkrüppelt oder fremd oder grün oder gelb - und das, ohne daß er oder sie irgend etwas dafür tun muß. Das schiere Dasein allein reicht dieser Idealisierung nach aus, um jeden einzelnen Menschen phantastisch zu machen - in seiner ganzen, individuellen, nein, individualistischen -denn das ist nicht ganz das Selbe- Großartigkeit.


Mars, nicht Venus
Das gilt natürlich nicht für gerade gesellschaftlich verfemte - was die Sache schon wieder teuflisch macht. Die haben Fratzen, keine Gesichter. Aber davon lebt er, der Teufel, und so nagt die Unsicherheit und nagt und nagt im Hintergrund.

Gehöre ich noch dazu? Oder schon zu den Anderen?


Und so sind sie gezwungen, sich selbst, und gegenseitig, privat, und öffentlich, andauernd, und ständig, die eigene Großartigkeit in gegenseitigen Spiegeln zu bestätigen - heute elektronischen - weil, ja, weil durch die Selbst - Erhöhung des Menschen das Göttliche Gegenüber als unbestechlicher, weil unerreichbarer, Spiegel fehlt. Gleichzeitig fällt jede objektive Kontrolle und Beurteilung von Außen weg; das Dasein wird zum Selbstzweck - auch bei denen, die sehr wohl der sozialen Kontrolle unterliegen. Es ist, als ob die letzten Jahrhunderte nicht stattgefunden hätten...

Phantastisch!
So addiert sich die hochwohlgeborene Menschheit in ihrer eigenen Wahrnehmung zu einem unbegreifbaren Berg an Großartigkeit, in dem jeder Einzelne doch wieder untergeht - was ihn kränkt, wo man doch vorher seine Phantastik gepriesen hat; schlimmer noch, dieser Olympus Mons an Großartigkeit kann in seiner Gesamtheit nie genug gewürdigt werden. Und schon hat der Teufel, diese Schlange, schon wieder gewonnen. Der Neid! Die Eifersucht!

Und deshalb findet man auch die Schlange, das personifizierte Fragezeichen, auch in der Bibel am Anfang, nach der Erschaffung des Menschen im Paradies, als diejenige, die dem Menschen zu seinem irdischen Bewußtsein verhilft und ihm gleichzeitig seinen Anteil an der göttlichen Welt verschafft. "Eritis sicut deus, scientes bonum et malum" - Ihr werdet sein wie Gott, und wissen, was gut und was böse ist - so schrieb es mal jemand. Natürlich denken sie das nur - der Teufel bescheißt.

Denn die Entscheidung, was gut und böse ist, obliegt nicht dem Menschen; er kann nur entscheiden, was richtig und falsch ist. Ein guter Anhaltspunkt sind dazu ihre zehn Gebote: wer falsch Zeugnis wider seine Nachbarn redet, kann noch so viel gutes damit bezwecken wollen; es ist falsch, und das Resultat wird böse sein.

Aber das ist es doch: Allmächtig und allwissend; einfach so. Keine Begründung ist nun mehr notwendig, jede Nachfrage wäre Blasphemie; ein Zweifel an der absoluten, göttlichen Richtigkeit des eigenen Standpunktes. Wissen, was gut und böse ist, heißt, sich seine eigenen Maßstäbe von Gut und Böse zu machen - und das eben ist Gottlos. Wuff.

Wer seine eigenen Maßstäbe zum Maßstab der Welt in ihrer Unendlichkeit und Ewigkeit macht, schließt sich mit sich selbst kurz und erzeugt dadurch ein Vakuum aus Nichts im eigenen Herzen; und diesen Abgrund der Seele muß man nun mit irgend etwas diesseitigem, dämonischem, irdischem füllen, und weil diese Welt nun einmal nicht in Ordnung ist, glauben sie, daß wenn sie nur dieses Eine in der Welt in Ordnung bringen, dann, ja dann Alles in Ordnung kommen wird... nur geht das eben im materiellen Diesseits nicht. Aber das können sie in ihrer Allmachtsphantasie nicht akzeptieren; denn dann wären sie ja nicht allmächtig.

Jedes Schließen einer Lücke reißt so sofort neue Löcher auf, ganz einfach, weil nichts hinzukommt; und immer dann, wenn diesseitige, sich aber für allmächtig haltende Menschen glauben, jetzt haben sie das Große Problem gelöst, taucht sofort ein noch viel größeres auf, daß sie mit der Lösung des vorhergehenden erzeugt haben, mit neuen, von ihnen selbst geschaffenen Bedingungen, in einer endlosen Kette des Entsetzens, bis sie irgendwann aufgeben und ihre Welt in dem Chaos versinkt, das sie selber angerichtet haben.

Und so werden die Menschen, die sich der irdischen Gerechtigkeit verschrieben haben, niemals, niemals, niemals glücklich oder gar zufrieden sein - wenn sie es denn überhaupt sein wollen, und nicht nur so tun, um Andere zu täuschen. Ihr Ziel der Heilen Welt bewegt sich, es schwimmt vor ihnen her wie eine Fata Morgana am Horizont auf offener See, wie eine Karotte vor dem Maul am Stock des Eselstreibers. Sie können es nicht erreichen.

Aufgeben könne sie es aber auch nicht; sie haben ja nichts Anderes mehr.

Wuff.

Die Glocke im See


Der Grundfehler der Menschen: Die "überaus komplexen Welt" der Moderne ist von Menschen so gemacht worden, und jede weitere Addition zu der "komplexen Welt" macht sie nur noch komplexer. Das nennt sich Entropie. Die Lösung besteht tatsächlich darin, sie einfacher zu machen. (Frage: Eine Welt ohne Menschen - wäre die komplex? Nein? Funktionieren tut sie aber, oder? Gut sogar!)

Denn wenn man das nicht macht (das Vereinfachen), dann geschieht das irgendwann ganz von selbst. Ungesteuert, brutal und gnadenlos. Lawinen, Finanzkrisen, was auch immer. Letzteres waren auch überkomplexe Finanzprodukte, die keiner mehr durchschaute (bis auf deren Erfinder und Verkäufer natürlich) - aber jeder kaufte. Am Ende konnten sie ihr Geld abschreiben, und damit war ein einfacherer Zustand wieder hergestellt - nämlich Null.

Und dann schleichen die Schildbürger sich nachts heraus und schneiden in rasender Wut die Kerbe aus dem Bootsrand heraus, bis es in den Wellen versinkt.

Und das immer wieder. Eine Scharte auszuwetzen macht sie nämlich nur noch größer.


Denn wer an nichts mehr glaubt, glaubt ja nicht nichts, sondern alles Mögliche.

Alles und nichts gleichzeitig.



Und so kommen sich die Menschen hier inzwischen auch wieder vor - wie Gott - und das just in dem Moment, wo ihre eigenen Geräte und Maschinen sie überflüssig machen werden.

Menschen, die nicht einmal in der Lage sind, ihre eigenen Probleme zu lösen, wollen die Probleme der Welt lösen!

Von Bescheidenheit, lebensrettender Beschiedenheit, keine Spur mehr. Alles vorbei, das war's. Wuff. Gewinnen tun die Anderen. Die Nicht-Individualisten.


Der Unterschied liegt ja darin, ob man sich die Erde untertan machen soll, oder ob man glaubt, sie gehöre einem schon, mit allem Inventar. Wuff.



Merke: Das Paradies hat seinen Preis - und der ist hoch.

Jede Diskrepanz zwischen Realität und Ideal erzeugt dabei Schmerz, Angst und Unsicherheit; auf Grund dessen wird versucht, die Realität dem "natürlichen" Ideal anzupassen - was natürlich nicht geht. Eine "unerträgliche" narzißtische Kränkung, die nur durch das umgehende Finden eines Sündenbocks ertragen werden kann, der unweigerlich Schuld daran hat, daß es nicht geht, daß alles immer mehr und mehr "unerträglich" wird, und auch wörtlich so empfunden wird - wenn man die Illusion der eigenen gottgleichen Unfehlbarkeit nicht aufgeben will: "Können Sie solche Bilder ertragen?! Können Sie das aushalten?! HÄ?!! Sie Unmensch!!" Usw...

Hochmut kommt nun mal vor dem Fall.

Individualistisch? Warum ist diese Unterscheidung wichtig? Weil nach der bisherigen holistischen Weltanschauung: Alles hängt mit Allem zusammen, welche die Menschen anscheinend überfordert, jetzt die nihilistische um sich greift: Nichts hängt mit Nichts zusammen, es sind alles immer nur unzusammenhängende Einzelfälle. 5000 Einzelfälle, und man kann nie von einem auf dem anderen schließen. Und auch wenn man es könnte, so darf man es nicht, weil man jedem einzelnen Fall Unrecht tun könnte. Das ist der Mut der Feigheit. Und der führt zu nichts, außer zur absoluten Zerstörung: Dem Gott Nihil.

Huch!
Nichts wird mehr aufgebaut, und die Vergangenheit frisst die Zukunft auf.

Wer von der Vergangenheit gefesselt wird, erstarrt zur Salzsäule und bleibt stehen, während sich Gegenwart und Zukunft, Ehegatte und Kinder fortbewegen.



Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen


Wuff.

http://www.armaberokay.de/blog/lolitabar/
Lolita lebt!



Zu jedem Bildnis des unbekannten Soldaten gehört auch das Bildnis der unbekannten Hure

- außer natürlich beim jeweiligen Kommandanten: Der hatte seine "Persönliche Freundin"




Wuff!


Die feministisches Schlange im Paradies


Oh ja!

Oh nein!
In den 1960er Jahren befanden sich die Weibchen in Umfragen als wesentlich glücklicher als die Männchen, die sich nicht nur unglücklicher, relativ, sondern unglücklich, absolut empfanden.

In diesem für die Weibchen paradiesischen Zustand der Unschuld und der Glückseligkeit erhob der Feminismus sein Schlangenhaupt und flüsterte der Eva zu:

Euch geht es nicht so gut, wie es euch scheint. Es geht euch gar nicht gut. Da gibt es noch sooo viel zu holen... Ihr habt ja keine Ahnung. Eßt von der verbotenen Frucht, ihr werdet sehen, vom Baume der Erkenntnis, und ihr werdet sein wie sie… und die Unterdrückung hat ein Ende.

Und sie taten es. Beide. Das Resultat war die Vertreibung aus dem Paradies. Sie erkannten, daß sie nackt, und bloß, und sexistisch waren, was sie ja vorher nicht gestört hatte, ja nicht einmal aufgefallen war, und verloren dadurch ihre Unschuld.

Von Stund an mußten sie ihr Leben auf einem steinigen, im wahrsten Sinne unfruchtbaren Acker erarbeitet. Die Frucht des Gartens war ihnen verweigert, und ein androgyner, geschlechtsloser Engel stand mit dem Flammenschwert der politischen Korrektheit vor diesem Wache.

Und siehe, die Weibchen wurden unglücklicher und unglücklicher, während die entlasteten Männchen glücklicher und glücklicher wurden, da nun jemand mit Ihnen ihre Fron teilte und sie der Zuweisung der Ernte teilhaftig wurden; jedenfalls sagten sie es so - dort, wo Emanzipation und Feminismus wirken (die Anderen hat man wahrscheinlich gar nicht erst gefragt - oder etwa doch? Sie brauchten ja einen Vergleich...).

Und so, als sich um den Jahrtausendwechsel herum, oder etwa ein Jahrzehnt zuvor, sich Männchen und Weibchen als etwa gleich unglücklich empfanden, hätte es dabei bleiben können; doch siehe, die Weibchen stürzten weiter ab, während die Männchen immer weiter verweiblichten und glücklicher wurden, bis sich endlich, wieder zwanzig Jahre später, die Verhältnissee völlig umgekehrt hatten; die Weibchen waren jetzt so unglücklich wie die Männchen siebzig Jahre zuvor, obwohl sie nur noch die Hälfte an Nachkommen zu gebären und aufzuziehen hatten, die Männchen so glücklich wie damals die Weibchen; und man könnte es dabei bewenden lassen, wenn nicht eines fehlte: die Kinder.

Frauen = Männer / geht
Männer =/= Frauen / geht nicht
Frauen können wie Männer sein, aber Männer nicht wie Frauen.


Männchen und Weibchen lassen sich eben nur bei Strafe des Untergangs austauschen, ja nicht einmal gleichstellen. Doch die Schlange schlängelte davon … sie hatte ihr Ziel erreicht. Doch wenn man sie fragte, zischte sie nur:


Du siehst doch, wie schlecht es dir geht. Mach' weiter! Fordere sie weiter, die Gleichheit!










https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_(Mythologie)
Europa und der Stier
Und so war auch Europa auch mal jemand, damals, auf dem Stier reitend - nicht etwa von diesem gejagt. Nun ist sie nur noch eine alte, aufgetakelte Hure mit Alzheimer, die sich an jeden verhökert.

Alles, was Europa einmal war, ihre Erinnerungen, Sagen und Mythen, stirbt mit ihr und wird in Grabreden umgedichtet und ins positive verdreht, damit man die Zerstörung nicht so merkt.

Und ja, auch Alzheimerkranke sind phantastisch!


Vor allem im Film. Wuff.


Europa ist der einzige Kontinent, die einzige Weltgegend, in deren mythologischem Bild ein Mensch vorkommt -alle Anderen haben Tiere, echt oder fantastisch- und dann auch noch ein Weibchen, und dann auch noch auf einem Stier reitend, dem Symbol männlicher Stärke.



https://de.wikipedia.org/wiki/Vitruvianischer_Mensch


Besser kann man es nicht haben.



Na!
Bis in die vorgriechische Zeit reicht das, in der die Griechen von den Ägyptern die naturalistische, wenn auch ikonisierte Darstellung von Menschen übernahmen und in die dritte Dimension überführten - was die Römer von dann ihnen übernahmen, damit aber untergingen - das kam erst später wieder auf; und seit dem späten Mittelalter sind die Mythen, Sagen und Bilder der Europäer durchtränkt mit Frauen-Figuren - und zwar als Dame.


Auch das ist einzigartig. Europa, ereb, erep, das Abendland (im Gegensatz zu açu, Asien, dem Morgenland) ist das Einzige, das mit dem Bild der Dame aufwartet, um die sich alles dreht. Und an den Jahrtausende alten griechischen Statuen und der Renaissance zeigt sich zudem die Ewigkeit des menschlichen Körperideals: Da gibt es weder Dicke noch Dünne! Man stelle sich das nur einmal vor. Wuff.


Aber, es ist ja nie genug, und Hochmut ("Wir können alles besser!") kommt vor dem tiefen Fall.



Und zwar jetzt.



Welche Kuh kommt mit einem Stier schon mit?

Und welches Menschenweibchen, wenn sie von ihm heruntersteigt?









Und so sagte einmal jemand Anderes:


Information braucht Zeit, und kann nie vollständig abgeschlossen sein.



Daher dient die Masseninformation der Narkose - durch schiere Überwältigung des Konsumenten (der Versuch, sich vollständig zu Informieren nimmt die Zeit, Energie und Aufmerksamkeit der Menschen so vollständig in Anspruch, daß ein Handeln nicht mehr möglich ist - eine gewollte Lähmung durch Information), und gleichzeitig, wo das nicht hilft, weil der Mensch vorher auszusteigen versucht, um zu handeln, durch Fragmentierung und Vermischung der Information:

Widersprüchliche Aussagen zu publizieren hat System


"Das geschieht nicht zufällig oder weil die zu blöd sind, sich auf eine Story zu einigen. Nein, das geschieht ganz bewusst. Du kannst es überall sehen. Das hat Methode. Das Gehirn kann mit gegensätzlichen 'Tatsachen' nichts anfangen und gibt einfach auf und akzeptiert alles."

Das ist der Trick und es funktioniert. Die Leute sind verwirrt und ängstlich und "blicken nicht (mehr) durch" - sie durchschauen es nicht mehr.


Oder wie es in einem Film hieß: Wir legen so viele verwirrende Pfade, bis niemand mehr die Spur von A nach B verfolgen kann und konstruieren so viele Theorien, bis jeder eine hat.


Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert fallen!


Oder heißt das:

Wer durch das Wort lebt, wird durch das Wort fallen?

Wahrscheinlich ebenso.

Denn:

Es ist alles gelogen, es ist alles nicht wahr!


Man kann sich aus Romanen, Theaterstücken und Drehbüchern schon ein paar Lebensweisheiten zusammensuchen:

Wer verliert, gewinnt - wer gewinnt, verliert!



Oder, wie aus einem alten Poker-Film:

Es kommt drauf an, im entscheidenden Moment den richtigen Fehler zu machen.



Als die Römer Alles gewonnen hatten, war es aus mit ihnen: Sie hatten das Mittelmeer entwaldet, Berge und Ebenen, für Stahl und Straßen. Und als die Fremden Rom erobert hatten, blieben sie entwaldet. Bis heute. Es wird 26.000 Jahre dauern, das wieder in Ordnung zu bringen. Ein Zyklus.

Realität ist nämlich das, was sich nicht ändert, auch wenn man jedes Argument gewinnt, jeden Kampf und sogar den physischen Krieg.

Wuff.


Warum wurden die römischen Soldaten mit Salz bezahlt, wertvoller als Gold? Salz desinfiziert Wunden und wirkt, jedenfalls zum Teil, schmerzstillend.

"Jemandem Salz in die Wunden streuen" bedeutet also das Gegenteil von dem, was man glaubt.


Man muß immer fragen: Wo ist die Lüge?


Meistens gleich am Anfang.


Es ist Narrengold...

Aber die Menschen schalten sich lieber über die Reklame das Denken ab, um zu vergessen, daß "bis zu 100%!" immer noch Null ist.


Und das Fühlen?

Nun - Fühlen kann jeder Wurm, jede Amöbe kommuniziert und jede Bakterie hat ein Sozialleben. Und deshalb:



Jammern und Jubeln!

Der manisch depressive Fahnenmast


(Klageweiber und Jubelperser)


Ständig ordnen sie Flaggen auf Halbmast wegen irgendwas, dann wieder Jubelbeflaggung wegen irgendwas anderem.

Und natürlich muß das im Fernsehen und in den Medien landes-, nein europaweit vermeldet werden! Sonst sieht es ja keiner. Erst die Schrecklichkeit der Situation beklagen, dann die Großartigkeit der Lösung bejubeln! Am nächsten Tag dann das gleiche von vorn!

Und immer schön nach vorne gucken
, wie ein Pferd mit Scheuklappen....



Es geht ja schließlich nicht um Gefühle (die kann ja jeder haben), sondern um das öffentliche Zeigen und Ausleben von Gefühlen. Akustisch infantilisiert im Radio - wo man solche Jubel-Jammer-Banner ja nicht zeigen kann -

zu:


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b8/Twee-paarden.JPG/220px-Twee-paarden.JPG


  •   Ach, wie schön!! / Nein, wie furchtbar!!
     
     
  •   Ohhhhhh- wie schööön! / Neee, ne?!
     



  • Und das sind Menschenweibchen in der Mitte ihres Lebens.


    Und dann singen diese überalterten Girlies:

    Man wird nicht zur Frau geboren / Man wird zur Frau doch erst gemacht

    Wer wird denn schon als Mann geboren? Fällt bei denen die Pubertät aus? Oder meinen die gar etwas ganz anders?

    Aber auch so trifft man immer wieder und immer mehr auf zwanzigjährige Menschen, die in aller Öffentlichkeit Gefühle, Sprache und Gedanken von zwölfjährigen zeigen. Wuff.


    Emotionen! Emotionen! Emotionen!


    Und nicht an Gestern denken - es sei denn, das wird befohlen. Dann ja.

    Einer ihrer besten beschrieb bereits vor langer Zeit diese völlige Geschichtslosigkeit, dieses Momentleben, diese absolute Gleichgültigkeit gegenüber dem soeben oder gestern gesagten - und zwar als düstere Prophezeiung.



    Und so wird alles zu Alzheimer-TV:


    Wir erklären Ihnen die Welt jeden Tag auf's Neue und stellen Vermutungen über die Zukunft an, die Sie morgen schon wieder vergessen haben werden.

    Seien Sie ängstlich, seien Sie optimistisch! Wir kämpfen für Sie.

    Allein die Zukunft zählt!


    Was gestern noch wahr war? Zusammenhänge herstellen?

    Viel zu anstrengend!

    Gehen Sie doch auf unsere Webseite und sehen Sie sich unsere Reklame an. Da finden Sie bestimmt etwas, was ihnen gefällt. Da können wir Sie weiter indoktrinieren - und an Hand Ihrer Aktivitäten feststellen, wo wir da noch ein wenig nachjustieren müssen.


    Ewiges Lernen ist angesagt!

    Gehen Sie ruhig noch zur Schule, und wir brauchen uns nicht weiter anzustrengen.



    Besser noch: Gehen Sie zur Univesität! Auch im hohen Alter noch.
    Jeder Einzelne zählt, denn der Einzelne ist egal! Es zählt die kritische Masse.

    Das war mal eine Qualität; jetzt ist es eine Quantität: Die läßt sich leichter messen.




    Und nun laßt mich schlafen. Wuff.



    Ach so, nur eins noch:


    Wenn Plattformen, egal welcher Art, nur noch als Werbefläche gesehen werden, ja, mehr noch, nur als solche konzipiert werden, und man sich nur noch Gedanken macht, welchen Zielgruppen-relevanten Content-Müll man um eine Reklame herumstrullen muß, damit diese sich vom eigene Stallgeruch angelockt fühlt -

    ja, dann ist etwas ernsthaft gekippt und verbraucht Sauerstoff.

    Wenn ich das am Zaun mache, ist das etwas anderes. Nein, doch nicht.

    Luxus ist das, was man sich nicht leisten kann:

    Stille, Gelegenheit, Sicherheit, Gelegenheit, vor Allem aber:

    nicht belästigt zu werden.


    Wuff.



    Wer übrigens noch Kita-Personal sucht, sollte sich mal unter den Radio-und Fernsehmoderatoren umsehen. Die meisten davon haben schon mal die richtige Einstellung; sie müssen nur von virtuell auf real umgeschult werden.


    Die Würde des Menschen ist doch schon dort angetastet, wo die allmorgendlichen Quizwetten im Radio das Monatsgehalt eines armen Menschen auswerfen.

    Deutlicher kann man den Menschen nicht zeigen, was man von ihnen hält...




    Ach, und noch etwas:


    Wer immer nur teilhaben will an dem, was Andere haben, zwingt diese Anderen immer mehr zu haben als man selbst - eben von dem, von dem man einen Teil haben will.

    Zumindest Anfangs, aber das immer wieder von neuem.

    Partnerschaft bedeutet: Teilhabe- jeder hat seinen Teil. Ein "Partner" zu sein, heißt deshalb:


    Selber die gleiche Menge einbringen.


    • Wie anderweitig behauptet wird, schaffen hierzulande inzwischen nur noch 10% der aktiven Menschen 100% des monetären Reichtums heran, der dann auf Alle verteilt wird.

    • Rechnet man das in Geld, in Pfennig, Taler und Cent, dann mag das so stimmen. Aber es ist ja wohl klar, daß 10% niemals die Arbeitskraft aufbringen könnten, 100% auf diesem Niveau zu versorgen. Es muß also mehr in ihrem Namen, als durch sie geschehen.

    Konkurrenz statt Partnerschaft / Konkurrenz statt Kooperation:


    Es heißt immer, die Menschen wollen nicht wirklich Freiheit, weil Freiheit Verantwortung bedeutet; und da ist was dran. Sie können weder mit dem Einen noch mit dem Anderen umgehen. Sie denken das nur, weil sie weder das Eine noch das Andere verstehen - insbesondere nicht die Weibchen. Sie sind es einfach nicht gewohnt. Und dieser Lernprozess dauert 10-20.000 Jahre, bis es in den Genen verankert ist. Bis dahin sind sie aber Alle tot.

    Und so geht gerade für Frauen jegliche Macht im Hause und zu Hause verloren. Nichts ist abhängiger, machtloser und häufig auch unglücklicher als eine alleinerziehende Mutter - egal wieviel Geld sie bekommt (und sie bekommt wenig). Außer vielleicht ihr Kind. Wuff.

    Die Weibchen haben ohne Not, aus reiner Gier den Konkurrenzkampf auf ihrem eigenem Gebiet aufgegeben, wo sie naturgegeben konkurrenzlos waren, und haben die Konkurrenz mit den Männchen auf deren Gebiet aufgenommen. Nun sind sie -bis auf die wenigen, die auf weiblicher Konkurrenz sonst eh verloren hätten- unglücklich, frustriert, unzufrieden mit dem Ergebnis und haben keine Nachkommen. Was ihnen viel wichtiger ist als den Männchen, die Kinderlosigkeit viel eher gewohnt waren. Wuff. Sie hatten sowieso in 60% der Fälle keine eigenen Kinder; die Weibchen nur zu 20%.

    Die Menschen vergessen in ihrer Gegenwartsbezogenheit immer die 20 - 30 - 40 Jahre, die es braucht, bis eine ihrer Maßnahmen Wirkung zeigt - im Guten wie im schlechten.

    Die Betonung auf den Rechten von Minderheiten (und seien sie noch so absurd klein, wie eins auf eine Million) bewirkt, daß sich alle Anderen immer unglücklicher und behinderter fühlen, und da man Minderheiten immer kleiner gruppieren kann, ist das mögliche Leid unendlich. Auch das ist ein Teufelskreis. Ein Kreis des Teufels, der sich selbst in den Schwanz beißt. Wuff. Aber auch das ist Absicht. Denn gut ist das alles nur für eine Minderheit. Wuff.

    Und das ist wohl auch das Ziel: Denn sie sind nun unglücklich, wofür die Anderen nichts können, denn wären diese nicht da, ginge es jenen nicht besser; und sie wollen, daß Alle unglücklich sind.

    Minderheiten werden absolut gesetzt, eine Abwägung findet nicht mehr statt.

    Ich will, ich will, ich will, ich will!!


    Und was die rabiaten Feministinnen angeht:

    Natürlich kann man männliche Nachkommen so lange abtreiben, bis auf 100 Weibchen nur noch ein Männchen kommt, wie im Kuhstall. Allerdings ist doch sehr fraglich, wer davon den Vorteil hat.


    Nun, das hat es in Deutschland nach dem Tod meines Herrchens ja schon zweimal gegeben, daß Deutschland von oben herab umgebaut wurde -mit Einverständnis der jeweiligen Mehrheit- und jedes Mal wurde dabei beklagt, daß bestimmte rückständige und gestrige Teile der Bevölkerung mit der neuen modernen Zeit überfordert seien, und damit einfach nicht zurecht kommen wollten - egal als was man diese bezeichnete. Man hatte im Sinne der Regierenden zu handeln - nicht etwa unabhängig davon oder gar die Regierenden in deren Sinne.

    Letztendlich legte man ihnen nahe, das Land zu verlassen, wenn sie mit der neuen kommenden Gesellschaft nicht einverstanden wären, und oder man sperrte sie ein. Und jedes mal führte es erst zu einer blutigen, dann einer ökonomischen, nun einer demographischen Katastrophe.

    Aus jener Zeit stammt auch der Satz: Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich dir den Schädel ein! - als Beschreibung der Debatte. Nun es ist schon wieder so weit; als Bruder im Geiste. Liebst Du mich nicht, dann mußt Du mich hassen; und Hass ist verboten! Ich verbiete Dir zu hassen, ich gebiete Dir zu lieben! Aber nicht im christlichen Sinne den geringeren Bruder; sondern so, wie man den "Großen Bruder" liebt - in dem man mit ihm eins und einverstanden ist; aus irdischer Angst, und nicht aus Gottesfurcht.


    Ich glaube nicht, daß mein Herrchen seine Untertanen jemals als "Pack" bezeichnet hätte.

    Es wäre ja auf ihn zurückgefallen.


    Hallooo... mamaaa...
    Aber so sind sie nun mal, die Bürgerlichen:

    Trotzig wie ein kleines Kind, das Papas geladenen Revolver im Schrank gefunden hat und nun nicht mehr hergeben will.

    Auf die Frage: Sind die Wahnsinnig geworden?

    Gibt es wohl nur eine Antwort:


    Ja.


    Denn sie verhökern mal wieder ihre Zukunft für ein Linsengericht: Die Zukunft für die Gegenwart verkaufen oder eintauschen; für einen momentanen, gegenwärtigen Genuß, den schönen Augenblick, die ewige Verdammnis in Kauf nehmen.

    Aber da der Teufel stets betrügt, ist selbst der Augenblick verloren.



    Wie singt der Waffenschmied?

    Zersiedelungsgebiete
    Die Dummheit bietet selten Zinsen,
    sonst leistete ja Esau nicht
    für einen Teller dicker Linsen
    auf seine Erstgeburt Verzicht.















    Wer meint, er könne, oder solle, den 'Großen Bruder' von über dem Teiche nachäffen und bei sich eine Einwanderernation schaffen, der sollte daran erinnert werden, daß ihm dazu jede Voraussetzungen fehlt:

    • Eine Einwanderernation (und dazu gibt es nur die großen Inseln oder Kontinente, genannt Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland, die bis zur Entwicklung der Uhr- und Kompass- gesteuerten, auf Seekarten basierenden europäischen Langstrecken- Segelschiffahrt, im Gegensatz zu den anderen Kontinenten, Eurasien und Afrika, mehr oder weniger unzusammenhängend und isoliert waren) ist immer eine Senke, die eine Quelle braucht; und wer bisher diese Quelle war, Europa nämlich, und dann sich selbst zur Senke macht, erzeugt und erfordert neue Quellen - und alle Gesetze, die bisher galten, gelten nicht mehr.

      Aus einer Senke kommt man nämlich nicht mehr heraus, und deshalb gibt es so gut wie keine Re-Migration von drüben. Macht man aus einer Quelle eine Senke, sprudelt sie nicht mehr. Umgekehrt genauso.


    • Wie jemand sagte, wer sich halb Kalkutta ins Haus holt, hilft nicht Kalkutta - die Quelle sprudelt munter weiter - sondern wird selbst zu Kalkutta. Wer in einer solchen Gesellschaft leben möchte, mag "nach drüben gehen" und dort einzuwandern versuchen. Es wird ihm nicht gelingen; sonst wäre es schon geschehen.

      Warum also das eigene Versagen den Anderen aufdrücken?

      Deswegen.

      Wuff.

    Das Großreich



    http://www.gender-ideologie.deUnd wer sich in diesem Zusammenhang darüber freut, jetzt plötzlich neue "Menschen geschenkt" zu bekommen, sollte mal lieber auch ganz stille sein. Ahem... Hat man, äh frau nicht damals dem späteren Nachfolger meines Herrchens auch Kinder geschenkt? Na? Das gilt natürlich auch für andere Diktatoren...

    In den Herkunftsländern der Einwanderer wachsen, statistisch gesehen, mehr Menschen nach als abwandern. Dieser Quell der Armut versiegt nie!


    • Auch hier wird Nichts als das eigene Versagen den Anderen vor die Füße gelegt.

      Bitte, bitte, macht das für mich!


    • Menschen geschenkt?

      Von wem denn? Der Mafia?

      Würde ich jubelnd "Hunde geschenkt bekommen" wollen? Nein!

      Wuff!




    • Menschen geschenkt zu bekommen ist nur eine besonders billige Variante von Menschen verkauft zu bekommen.

      Menschen-Schnäppchenjagd eben, im Ausverkauf der Herkunftsländer.


    • Menschen sind keine Geschenke, wenn sie kein Eigentum sind.

      Und da für dieses Geschenk teuer bezahlt werden wird, ist es Menschenhandel, und nichts anderes.


    Was ist das nur für eine Sklavenhalter-Ausbeuter-und Menschenhändler-Mentalität?

    Man muß für die Existenz von Menschen und Angehörigen schon selber sorgen. Sonst gehören sie einem nicht. Das gilt insbesondere für die Weibchen! Die darin ja hierzulande das letzte Wort haben - noch jedenfalls:

    Statt sich zu paaren (iiihhhhhhh!!) und die Menschenkinder selbst mühsam zur Welt zu bringen, und dann auch noch teuer großzuziehen, holt Frau sich lieber den Geburtenüberschuß fremder Länder ins Haus, wenn sie sich schon keine Leihmutter in Indien leisten kann oder will - so oder so von Menschenfrauen also, die im Gegensatz zu ihr da keine wirkliche Wahl hatten.

    Nachkommen, so ganz ohne eigene Beteiligung! Wow!


    Daher die Begeisterung! Ist das nun Kolonialismus, Faulheit, Feigheit, Geiz, Menschenverachtung, Selbstverachtung oder alles zusammen? Oder liegt das etwa tatsächlich an der derzeitigen weiblichen Regierung? Nur ist es eben nicht der eigene Nachwuchs. Dazu notwendig wären 2-3 Kinder pro Frau. Es wird ja so nicht ergänzt, sondern ersetzt, auch wenn es anders heißt.

    Dann wäre eine dauerhafte weibliche Regierung die totale Selbstzerstörung, da das Selbst durch ein anderes Selbst ersetzt würde. Das genaue Gegenteil von Selbsterhalt.


    Nun, die "Geschenkten" (man sollte es ihnen mal sagen: Du wurdest mir geschenkt, also gehörst Du mir!), die machen das bestimmt nicht. Die kennen weder Emanzipation, noch Stimmrecht, noch weibliche Berufe in wichtigen Positionen, noch Bildung oder Ausbildung dahin. Alles das wird eingespart. Wuff.

    Und selbst wenn...


    Wuff.



    Das Ziel einer neuen Gesellschaft läßt sich so nicht erreichen.


    http://www.traumfalter-filmwerkstatt.de/blog/charlie-brewster-und-der-kassandra-komplex/

    Und so sieht man aus, wenn man es endlich kommen sieht




    Nun, vielleicht lassen sich die neuen Deutschen mit ihrem Hang zur Illegalität dazu

    verleiten, in Hinterhöfen altes Saatgut zu kultivieren;


    aber ich bezweifle das...





    None of this is true


    Es ist Alles nicht wahr
    über die Hälfte dessen, was man täglich liest und hört

    Es ist Alles nicht wahr
    über die Hälfte dessen, was man zu wissen glaubt

    Es ist Alles nicht wahr
    und so ist man damit auf der sicheren Seite

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte auf T-Shirts, Schals und Kaffeebechern stehen

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte in jedes Fadenkreuz eingraviert sein

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte man in die Griffe der Waffen schnitzen, die kein Zielfernrohr besitzen

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte auf jedem Knüppel prangen, der gegen fremde Köpfe geschwungen wird

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte auf jedem Gefechtskopf stehen, der auf ein fremdes Land zufliegt

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte nach dem Gesetz über jeder Werbeanzeige eingeblendet sein

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte der Ticker unter jeder Nachrichtensendung lauten

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte vor jeder Präsentation über den Bildschirm laufen

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte über allen wissenschaftlichen Veröffentlichungen stehen

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte auch über allen nicht wissenschaftlichen Schriftstücken stehen

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte vor und nach jeder öffentlichen Rede gesagt werden

    Es ist Alles nicht wahr
    sollte man sich selbst immer wieder vorsagen

    Es ist Alles nicht wahr

    Es ist Alles nicht wahr

    Es ist Alles nicht wahr

    Und dann entscheidet man, was davon man zu glauben bereit ist.



    Und nun, wie gesagt. Laßt mich schlafen.


    William Shakespeare: Sonett 66

    Des Lebens müde, fliehe ich die Welt:
    ich seh' Verdienst entlohnt mit Bettelgroschen,
    und nacktes Nichts wie aus dem Ei gepellt,
    und reinste Treue im Verrat erloschen,

    und goldne Zierde schändlich zugeschustert,
    und Mädchentugend hurenhaft verdorben,
    und wahres Können achtlos ausgemustert,
    und Herrschertum in Weichlichkeit erstorben,

    und Kunst gelähmt durch der Behörden Macht,
    und abgefeimte Narr'n im Doktorkittel,
    und edle Ehrlichkeit brutal verlacht,
    und gute Menschen als der Bosheit Büttel.

    Des Lebens müde, denk' ich an den Tod,
    jedoch wär' dann mein Lieb' allein in Not.




    Ist wohl nicht das erste mal.

    Narren
    , das waren einmal die, die von der Norm abwichen und nicht vom Pfade der Vernunft.

    Nicht die, die aus Erfahrung nicht lernten.

    Wenn SIE das Ruder übernehmen, ist das Ende nicht weit






    https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalyptische_Reiter
    Krankheit, Krieg, Abrechnung und Hunger